Darum gehts
- Hunziker liebt seit neun Monaten Schauspieler Giulio Berruti
- Sie schätzt Schutz, will nicht leiden und erwägt eine Hochzeit
- Ramazzotti sei Familie; sie liebte ihn bis 2010, Sanremo lockt
Michelle Hunziker (49) ist wieder glücklich verliebt – und lässt die Welt daran teilhaben. Seit neun Monaten ist die Moderatorin mit dem Schauspieler und Zahnarzt Giulio Berruti (42) zusammen. Was sie an ihm schätzt? «Mich hat das Gefühl von Schutz verliebt gemacht, das er mir vermittelt, seine Ruhe und sicher auch die Tatsache, dass wir beide Lust haben, dass es uns gut geht. Es gibt eine Regel, die für mich inzwischen unverzichtbar ist: Ich will nicht mehr leiden. Eine Beziehung muss ein Mehrwert sein», sagt sie im Gespräch mit dem italienischen Magazin «Chi».
Läuten also bald die Hochzeitsglocken? Vor einem Jahr hätte Hunziker das noch kategorisch ausgeschlossen. Heute klingt sie milder: «Vielleicht wäre es mit zunehmendem Alter schön, sich ein letztes Liebesversprechen zu gönnen, vor allem wegen seiner romantischen Bedeutung, weniger wegen der vertraglichen, die mir überhaupt nicht gefällt.»
Hunzikers Liebesgeständnis
Dass sie so offen über die Liebe spricht, hat auch mit ihrer Vergangenheit zu tun. Mitte der 90er-Jahre verliebte sich die Schweizerin in Sänger Eros Ramazzotti (62). 1996 kam Tochter Aurora zur Welt, 1998 heirateten die beiden. 2002 folgte die Trennung.
Heute ist das Verhältnis zu Eros Ramazzotti ein anderes. «Wir sind eine Familie, wir haben uns unendlich lieb, wir sind Geschwister und füreinander da.» Dann macht sie eine überraschende Aussage: Ganz loslassen konnte sie früher nicht. «Ich war in Eros verliebt, mindestens bis 2010, kurz bevor ich den Vater von Sole und Celeste kennenlernte.» Ihr Fazit: «Die Liebe zu einer Person, die man tief geliebt hat, kann tausend Formen annehmen.»
Sogar ein gemeinsames Projekt kann sie sich vorstellen. Das Sanremo-Festival hat sie schon mit Pippo Baudo und Claudio Baglioni moderiert. «Mir würde es gefallen, als Moderatorin zurückzukehren, vielleicht mit jemandem an meiner Seite. Ich liebe Teams. Eros könnte der künstlerische Leiter sein.»