Darum gehts
- Christina Hännis Tochter hat erneut Mittelohrentzündung und Fieber
- Luca Hänni arbeitet in Spanien, Christina betreut die Kleine allein
- Wenig Schlaf, Termine und Arbeit bringen Christina Hänni an ihre Belastungsgrenze
«Die letzten drei Wochen killen mich», gibt Christina Hänni (36) auf Instagram zu. Zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit kämpft ihre kleine Tochter mit einer Mittelohrentzündung inklusive Fieber, muss wieder Antibiotika nehmen und braucht ihr Mami an ihrer Seite. Ihre beruflichen Verpflichtungen kann die Mutter natürlich auch nicht links liegen lassen. Und obendrein war ihr Ehemann und der Vater der Kleinen, Luca Hänni (32), nach Spanien verreist und mal wieder beruflich voll eingespannt.
«Ich halte ja hier alleine die Stellung, versuche alles irgendwie parallel am Laufen zu halten», so Christina Hänni auf Instagram. «Alleine sein, wenig Schlaf, viel Arbeit und ein krankes Kind sind einfach keine gute Kombi.» Hänni befinde sich bei all der Belastung «am Rande des Nervenzusammenbruchs».
«Weil mein Mann einfach wegfährt zum Arbeiten»
Am Vortag sei Luca Hänni spät abends nach Hause gekommen. Während sie die Instagram-Story filmt, sei ihr Ehemann gerade mit der Kleinen einkaufen. «Es geht ihr jetzt schon ein bisschen besser, sie hat kein Fieber mehr», gibt Hänni Entwarnung. Ein tiefes Seufzen zeigt: Die Erleichterung, jetzt nicht mehr ganz auf sich allein gestellt zu sein, ist gross. «Das reicht schon. Ein, zwei Stunden, um meine geistige Gesundheit wiederherzustellen, meine Batterien wieder aufzuladen», so Hänni, die sich scheinbar zum ersten Mal seit Tagen Zeit für sich nehmen kann.
In den Wochen, in denen sie sich um ihre Tochter kümmern musste, habe sich einiges angestaut. «Termine gehen weiter, Zeitdruck geht weiter», so Christina Hänni realistisch, die bei all dem kaum Freizeit habe. «Aber wem sag ich das? Also ich weiss nicht, wie alleinerziehende Mütter mit mehreren Kindern das machen. Chapeau, Respekt!», erkennt Hänni lobend an. Fallen die zwei Tage weg, an denen die Kleine in die Kita geht, dann gerate Hänni in Schwierigkeiten. «Weil ich ja wirklich komplett alleine bin und mein Mann einfach wegfährt zum Arbeiten», etwa nach Ibiza oder in die spanische Hafenstadt Alicante.