Darum gehts
- Andrew Mountbatten-Windsor wurde ins Sandringham-Exil auf das Grundstück von Charles eskortiert
- Er verlor seinen Prinzentitel wegen Epstein-Skandal und zog nach Norfolk
- Andrew könnte Grossbritannien verlassen, Bahrain gilt als mögliches Zufluchtsziel
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde Andrew Mountbatten-Windsor (65) aus der Royal Lodge in Windsor ins Sandringham-Exil eskortiert. Dadurch wurde der Ex-Prinz bereits früher aus seinem bisherigen Daheim geworfen, als zunächst geplant.
Das neue Domizil von Andrew Mountbatten-Windsor wird die Marsh Farm auf dem Privatgrundstück seines Bruders König Charles III. (77). Diese wird derzeit noch renoviert, weshalb der Ex-Prinz vorerst in der Wood Farm unterkommt.
Neue, bescheidenere Unterkunft
Der Bruder von König Charles steckt tief im Epstein-Skandal. Bereits im Herbst machte der Buckingham-Palast klar: Andrew Mountbatten-Windsor muss die Royal Lodge räumen. Gleichzeitig verlor er auch offiziell seinen Prinzentitel.
Wie die BBC berichtet, soll Andrew «in den kommenden Wochen» noch einmal nach Windsor zurückkehren – allerdings nur, um seine verbliebenen Habseligkeiten abzuholen. Sein offizieller Wohnsitz liegt inzwischen in Norfolk.
Verlässt Andrew Grossbritannien?
Hinter den Kulissen soll Andrew längst über einen Ausweg nachdenken. Laut Royal-Experte und Biograf Andrew Lownie mehren sich die Anzeichen, dass der in Ungnade gefallene Royal dem Königreich ganz den Rücken kehren könnte. Ziel: Bahrain.
Der Autor der Andrew-Biografie «Entitled» hält den Inselstaat im Persischen Golf für einen idealen Zufluchtsort. «Dort ist er weit weg von der britischen Presse – und ausserdem ist es herrlich sonnig», sagt Lownie gegenüber «Page Six».
In den vergangenen Wochen sind immer mehr Details über die Verbindung zwischen Andrew Mountbatten-Windsor und Jeffrey Epstein (†66) ans Licht gekommen. So soll der gefallene Royal dem verstorbenen Sexualstraftäter sogar Bilder seiner eigenen Töchter, der Prinzessinnen Beatrice und Eugenie (heute 37 und 35), geschickt haben.
Nun beschuldigt eine Stripperin den Ex-Royal zudem, dass sie 2006 mit ihm und Jeffrey Epstein Sex gehabt habe. Der eigentlich vereinbarte Preis lag bei rund 10'000 Dollar, davon gesehen hat sie allerdings nur 2000. Nun fordert sie die restliche Summe sowie Schweigegeld, wie die «Dailymail» schreibt.