Nächster Schlag für Beatrice und Eugenie
Andrew mailte Bilder seiner Töchter an Jeffrey Epstein

Andrew Mountbatten-Windsor schickte laut Epstein-Dokumenten Fotos seiner jungen Töchter Beatrice und Eugenie an Jeffrey Epstein. Die Enthüllungen stellen einen weiteren Tiefpunkt für den Ex-Prinzen dar, dessen Umgang mit dem Sexualstraftäter für Schlagzeilen sorgt.
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Andrew Mountbatten-Windsor gerät erneut in die Schusslinie.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

  • Epstein-Dokumente belasten Andrew Mountbatten-Windsor mit kompromittierenden Fotos und Informationen.
  • Andrew schickte 2011 und 2012 Fotos seiner Töchter an Epstein.
  • Töchter Beatrice (37) und Eugenie (35) auf Weihnachtskarten an Epstein abgebildet.
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Sophie OferRedaktorin People

Die jüngst veröffentlichten Epstein-Dokumente bedeuten für Andrew Mountbatten-Windsor (65) einen neuen Tiefpunkt. Der ehemalige Prinz, der bis heute bestreitet, von Epsteins kriminellen Machenschaften gewusst zu haben, taucht in zahlreichen kompromittierenden Bildern und Dokumenten auf.

Nachdem gestern Bilder, die den Ex-Prinzen auf allen Vieren über einer Frau kniend zeigen, für Schlagzeilen sorgten, folgt nun der nächste Paukenschlag: Es wurde publik, dass Andrew sogar Fotos seiner zwei Töchter Beatrice (37) und Eugenie (35) an den Sexualstraftäter Epstein geschickt hat.

Schickte Bilder seiner Töchter an Sexualstraftäter

Am 21. Dezember 2011 sendete Andrew per E-Mail eine digitale Weihnachtskarte an Epstein. Prominent darauf zu sehen: seine zwei jungen Töchter, die damals Anfang 20 waren, im Schnee. Auch abgebildet ist die Royal Lodge in Windsor, die Andrew bewohnte. Aus dieser wurde er 2025 von seinem Bruder König Charles III. verbannt. 

Foto: US-Justizdepartement

Dick eingepackt in Schals und Pelzmützen lächeln die jungen Frauen in die Kamera. 

Foto: US-Justizdepartement

In einem Dokument vom Dezember 2012 tauchen die Frauen erneut auf: Andrew schickte wieder eine digitale Weihnachtskarte an Epstein. Auch diesmal sind seine Töchter darauf zu sehen, einmal bei der «Night Rider»-Charity-Radtour und einmal beim Bergsteigen.

Foto: US-Justizdepartement

Damit verfrachtet sich Andrew nicht nur selbst, sondern auch seine Familie erneut ins negative Rampenlicht. Es ist abzuwarten, ob weitere Dokumente unter den Millionen veröffentlichten Files in die Medien gelangen, die ihn weiter in Verruf bringen. Für Andrew Mountbatten-Windsor wird die Luft jedenfalls immer dünner. Der britische Premierminister Keir Starmer (63) schlug jüngst vor, dass Andrew Mountbatten-Windsor vor dem US-Kongress zu seinen Geschäften mit Jeffrey Epstein aussagen solle.

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