Darum gehts
- König Frederik X. wird in Epstein-Dokumenten zweimal erwähnt
- Dänischer Hof dementiert Verbindung
- Exklusives Dinner: Nur 22 Gäste, darunter Frederiks Privatsekretär
Die Epstein-Akten ziehen weitere royale Namen in die Angelegenheit hinein. Jetzt taucht auch König Frederik X. (57) darin auf. Brisant: Der dänische Monarch wird in den frisch veröffentlichten Dokumenten gleich zweimal erwähnt, wie «Promiflash» berichtet.
Demnach soll es im März 2012 in Kopenhagen zu einem Treffen zwischen dem damaligen Kronprinzen Frederik und dem britischen Investor Ian Osborne gekommen sein – einem Geschäftspartner von Jeffrey Epstein (†66). Nur wenige Monate später, im Juli, soll Frederik auf einer exklusiven Dinnerliste gestanden haben. Gerade mal 22 Gäste. Mit dabei: sein Privatsekretär Morten Roland Hansen. Pikantes Detail am Rande: Am selben Tag trug Frederik am Nachmittag die olympische Fackel durch London.
Dänischer Hof reagiert schnell und deutlich
In den Unterlagen ist sogar von Plänen für eine «fruchtbare Zusammenarbeit» in Dänemark die Rede – ganz ähnlich zu jenen Kontakten, die Epstein angeblich in Grossbritannien zu Andrew Mountbatten-Windsor (65) pflegte. Ob das ominöse Dinner je stattfand? Unklar.
Der dänische Hof reagiert jedenfalls prompt – und deutlich. «Seine Majestät der König hat Jeffrey Epstein nie getroffen», heisst es gegenüber der Zeitung «Ekstra Bladet».
Doch der Epstein-Schatten reicht weiter nach Norden. In Norwegen sorgt Kronprinzessin Mette-Marit (52) für Schlagzeilen. Sie räumte ein, 2013 vier Tage im Haus von Epstein in Palm Beach verbracht zu haben – gemeinsam mit einer Freundin. Der norwegische Hof bestätigte zudem einen regen Austausch zwischen der Prinzessin und dem US-Milliardär.
Für Mette-Marit ist es eine weitere Belastung in einer ohnehin schwierigen Zeit. Zuletzt stand sie wegen ihrer Lungenerkrankung in den Schlagzeilen – und wegen des laufenden Gerichtsverfahrens um ihren Sohn Marius Borg Høiby (29).