Die Akte Jeffrey Epstein
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Die Akte Jeffrey Epstein:Sex-Insel, Machtmenschen, Suizid

Hatte Epstein ein Kind?
Sarah Ferguson gratulierte zur Geburt des Sohnes

Sarah Ferguson soll in regem Kontakt mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gestanden haben. Nun kommt heraus, dass dieser einen heimlichen Sohn gehabt haben soll – zu dessen Geburt Fergie ihm überschwänglich gratulierte.
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Hatte Jeffrey Epstein einen Sohn? Dafür spricht eine Mail, die er von Sarah Ferguson erhalten hat. Darin gratuliert sie ihm zur Geburt des Kindes.
Foto: Patrick McMullan via Getty Image

Darum gehts

  • Sarah Ferguson gratulierte Jeffrey Epstein 2011 zur angeblichen Geburt eines Sohnes
  • E-Mails zeigen mögliche Affäre zwischen Andrew Mountbatten-Windsor und Ghislaine Maxwell
  • Epstein soll 2010 an Fergusons Töchtern Beatrice (21) und Eugenie (19) interessiert gewesen sein
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Hatte Jeffrey Epstein (†66) einen heimlichen Sohn? Wie «The Sun» berichtet, tauchte nun im Rahmen neu veröffentlichter Epstein-Dokumente ein E-Mail-Verkehr zwischen dem Sexualstraftäter und Sarah Ferguson (66) auf, die genau das behaupten. Die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor (65) gratulierte Epstein zur Geburt seines Sohnes, nachdem Epstein 2011 aus dem Gefängnis entlassen worden war. Die freudige Nachricht hat sie demnach von ihrem damaligen Ehemann Prinz Andrew erhalten. 

Die Nachricht über einen angeblichen Sohn von Epstein kommt überraschend, denn offiziell hat der Verstorbene keine Kinder. Zudem wurde die Existenz eines Sohnes, der inzwischen etwa 14 Jahre alt wäre, nie bestätigt.

In weiteren E-Mails, eine davon im Jahr 2010 verschickt, nennt Ferguson Epstein «eine Legende» und es würde ihr an Worten fehlen, ihre Liebe und Dankbarkeit «für deine Grosszügigkeit und Güte» auszudrücken. «Ich stehe zu deinen Diensten. Heirate mich einfach». Der genaue Kontext dieser Mails bleibt unbekannt.

Währenddessen sorgt auch Fergusons Ex-Mann Andrew für Gesprächsstoff, denn private E-Mails, die nun veröffentlicht wurden, sollen eine Affäre zwischen Andrew Mountbatten-Windsor und Ghislaine Maxwell (64), der Geschäftspartnerin und Komplizin von Epstein, beweisen. Der Bruder von König Charles III. (77) und Maxwell sollen sich gegenseitig «Darling» genannt haben. Ausserdem schreibt «Daily Mail», dass Ghislaine Maxwell an Andrew schrieb: «Ich werde dich vermissen. Ich liebe dich sehr.» Auch Andrew Mountbatten-Windsor soll ihr seine Liebe gestanden haben.

«Ich warte nur darauf, dass Eugenie von einem Sex-Wochenende zurückkommt»

Aus anderen online ausgetauschten Nachrichten zwischen Ferguson und Epstein geht hervor, dass sie ihm und seinen Freunden eine Tour durch den Buckingham-Palast angeboten hat. 2010 wollte Epstein von Ferguson zudem wissen, ob es «irgendeine Chance gäbe, dass deine Töchter Hallo» zu einer nicht namentlich genannten Person sagen würden. Ferguson antwortete daraufhin folgendermassen: «Beatrice ist mit ihrem Vater in London. Eugenie ist mit einem coolen Freund unterwegs.» Beatrice (37) war im besagten Jahr 21 respektive 22 Jahre alt, ihre Schwester Eugenie (35) 19, respektive 20 Jahre alt. 

Die beiden Frauen werden im Austausch ihrer Eltern mit dem verurteilten Sexualstraftäter immer wieder erwähnt. So schickte Andrew Mountbatten-Windsor 2011 gar Fotos seiner Töchter an den US-Amerikaner. In einer anderen E-Mail an Ferguson scheint es so, als frage Epstein sie nach einem Trip nach New York, woraufhin sie antwortete: «Ich bin mir noch nicht sicher. Ich warte nur darauf, dass Eugenie von einem Sex-Wochenende zurückkommt.» Die Mail stammt ebenfalls aus dem Jahr 2010. Das von Ferguson angesprochene Wochenende verbrachte Eugenie mit Jack Brooksbank (39) – ihrem heutigen Ehemann.

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