Mit wem lebt Prinz William seinen Fetisch aus?
3:26
Kate ist es nicht:Mit wem lebt Prinz William seinen Fetisch aus?

Prinzessin Kate und Prinz William feiern ihren 15. Hochzeitstag
Wie sie für ihre Liebe kämpfen

Nach Monaten voller Leiden feiert das Thronfolgerpaar sein schönstes Jubiläum: die Kristallhochzeit. Dafür mussten Prinzessin Kate und Prinz William einige Hindernisse überwinden. Umso mehr können sie ihr Glück nun geniessen.
Kommentieren
1/5
Am 29. April sind es 15 Jahre: Prinz William und Prinzessin Kate feiern ihren Hochzeitstag.
Foto: IMAGO

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Prinz William (43) und Kate Middleton (44) feiern 15 Jahre Ehe
  • Kates Krebserkrankung war die härteste Prüfung, die ihre Liebe stärkte
  • Das Paar lebt mit drei Kindern zurückgezogen in der Forest Lodge
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Sarina Bosshard, GlücksPost
Glückspost

Fünfzehn Jahre ist es her, dass Millionen Menschen weltweit gebannt vor den Fernsehbildschirmen sassen. An jenem 29. April 2011 gaben sich Prinz William (43) und Kate Middleton (44) in der Westminster Abbey in London das Ja-Wort. Es war ein Bild für die Ewigkeit: Er in der leuchtend roten Uniform der Irish Guards, sie in einem weissen Spitzentraum. Vor den Augen der Welt versprachen sie sich, einander zu lieben, zu ehren und zueinander zu stehen – in guten wie in schlechten Zeiten. Heute wissen wir: Dieses Gelübde war kein leeres Versprechen. Mehr denn je kämpfen Kate und William für ihr Glück.

Dass sie ihre Kristallhochzeit überhaupt feiern können, ist keine Selbstverständlichkeit. Im Laufe ihrer Ehe mussten die beiden immer wieder Hürden meistern. Seien es böse Fremdgehgerüchte, der schmerzhafte Zwist mit Williams Bruder, Prinz Harry (41), oder Kates extreme gesundheitliche Probleme durch schwere Übelkeit während ihrer drei Schwangerschaften. Doch die letzten Jahre waren zweifellos die grösste Prüfung ihrer gemeinsamen Zeit. Die Diagnose von Kates Krebserkrankung erschütterte nicht nur die Monarchie bis ins Mark, sondern vor allem ihre Familie. Plötzlich ging es nicht mehr um Staatsbesuche, glanzvolle Roben oder das perfekte Lächeln bei Wohltätigkeitsanlässen. Es ging ums Überleben – als Mutter, als Ehefrau, als künftige Königin.

In diesen dunklen Stunden zeigte sich die wahre Stärke ihrer Verbindung. William, der einst seine Mutter Diana (1961– 1997) viel zu früh verlor, setzte alles daran, Kate den Schutz zu bieten, den er als kleiner Junge nicht erhalten hatte. Er trat kürzer, kümmerte sich mehr um die Kinder und wich seiner Frau nicht von der Seite. «Er war unglaublich», schwärmte die Britin vergangenes Jahr über die Unterstützung ihres Ehemannes.

Kraftquellen im Privaten

Durch diese schwere Zeit passierte etwas Erstaunliches: Das Paar, das lange in der Öffentlichkeit stets auf körperliche Distanz achtete, liess die Masken fallen. Früher sah man kaum mehr als ein professionelles Lächeln oder einen flüchtigen Blick. Heute sehen wir eine Prinzessin, die ihren Kopf an die Schulter ihres Mannes lehnt, und einen Thronfolger, der die Hand seiner Frau hält und sie nicht mehr loslässt. Die Krankheit hat ihnen vor Augen geführt, dass nichts selbstverständlich ist. Dieser Schicksalsschlag hat die kühle royale Etikette weggespült und lässt die Welt mehr denn je an ihrer Liebe teilhaben.

Mehr in der «GlücksPost»

Dieser Artikel wurde erstmals in der «GlücksPost» veröffentlicht. Mehr aus der Welt der Schweizer Prominenz, Royals und Sportstars erfährst du immer donnerstags in unserem Heft: zum Abo!

Dieser Artikel wurde erstmals in der «GlücksPost» veröffentlicht. Mehr aus der Welt der Schweizer Prominenz, Royals und Sportstars erfährst du immer donnerstags in unserem Heft: zum Abo!

Gleichzeitig schützen sie ihr Glück aber auch und gönnen sich immer wieder bewusste Auszeiten für sich als Paar und als Familie. Wenn die royalen Pflichten ruhen, ziehen sich Kate und William am liebsten in die Natur zurück. Sie lieben lange Spaziergänge mit ihrem Hund und treiben mit viel Leidenschaft Sport. Erst vor wenigen Wochen wurden die beiden in Courchevel in den französischen Alpen beim Skifahren gesichtet. An erster Stelle stehen aber stets ihre Kinder. Um ihnen ein möglichst unbeschwertes Leben zu bieten, sind sie vergangenes Jahr in die Forest Lodge im Windsor Great Park gezogen. Hier wagten sie nach den bangen Monaten einen Neubeginn. Ihr neues Zuhause ist ein echter Rückzugsort fernab vom royalen Trubel, wo sie Kraft tanken und einfach sein können. Hier leben sie einen so normalen Familienalltag wie nur möglich: Die beiden fahren Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (8) so oft es der Terminkalender zulässt höchstpersönlich zur Schule. Auch auf eine Schar von Personal verzichten sie im privaten Bereich fast gänzlich. Beim gemeinsamen Kochen und Backen in der heimischen Küche sind sie nicht der Thronfolger und die künftige Königin, sondern ganz einfach liebevolle Eltern.

Gemeinsam in die Zukunft

Ihr tiefe Verbindung hat ihre Wurzeln an der Universität St. Andrews in Schottland. Dort, zwischen Vorlesungen und Studentenpartys, lernten sie sich 2001 kennen. William war sofort fasziniert von der bodenständigen Kate, die ihm Normalität schenkte. Aus der Freundschaft, die damals in einer WG begann, wuchs ein unerschütterliches Vertrauen – und eine märchenhafte Liebe. Auch kurze Trennungen in den frühen Jahren ihrer Beziehung konnten dieses unsichtbare Band nicht zerreissen, im Gegenteil, sie machten das Fundament ihrer Ehe nur noch solider.

Ob als Eltern oder als Thronfolgerpaar: Prinz William und Prinzessin Kate bilden stets eine Einheit. «Sie sind Freunde und bilden ein perfektes Team. Sie haben einen wirklich guten Sinn für Humor. Sie machen zusammen Witze und kichern zusammen – es ist wirklich süss», erzählte der ehemalige Royal-Butler Grant Harrold (47) britischen Medien einst. Doch es ist nicht nur der Humor, der sie verbindet, sondern auch ihre gemeinsame Vision für die Zukunft. Während Williams Vater, König Charles III. (77), die Monarchie durch schwierige Gewässer steuern muss, gelten Kate und William als die grossen Hoffnungsträger. Sie repräsentieren mit ihrer nahbaren Art eine moderne Form der Krone und haben es geschafft, eine Balance zwischen ihrer Liebe und ihrer Rolle zu finden.

Nach 15 Ehejahren ist klar: Ihr Märchen ist deshalb so stark, weil sie die Realität nicht scheuen. Nun feiern sie nicht nur ihre Kristallhochzeit, sondern das Versprechen, das sie sich einst gaben – und das sie durch die dunkelsten Stunden getragen hat. Der Weg von St. Andrews bis heute war geprägt von Höhen und Tiefen. Doch in all dem Trubel haben sich William und Kate nie verloren. Auf weitere 15 Jahre!

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen