Darum gehts
- Prinz Harry und Meghan nehmen Archie und Lilibet nach zwei Tagen aus der Schule
- Offizieller Grund: Sicherheitsbedenken auf dem 45-minütigen Schulweg im Berufsverkehr
- Schulgebühren: 35'000 Dollar jährlich, kein staatlicher Polizeischutz seit 2020
Kaum haben die Kinder von Prinz Harry (41) und Meghan (45) ihren Schulalltag in Grossbritannien begonnen, nehmen die Eltern sie postwendend wieder von der Schule. Nach nur zwei Tagen verlassen Archie (7) und Lilibet (5) die 35'000-Dollar-Privatschule.
Der offizielle Grund: Sicherheitsbedenken auf dem Schulweg. Ein früherer Palastsprecher hat dafür aber eine ganz andere Erklärung parat.
Einstudierter Plan von Harry und Meghan
Ex-Pressesprecher des Königshauses Dickie Arbiter wittert bei TalkTV ein taktisches Manöver. Seine Vermutung: Harry und Meghan nutzen die Situation gezielt, um im Kampf um dauerhaften Personenschutz Druck aufzubauen.
Beweise dafür liefert er keine. Trotzdem ist er überzeugt, dass das Paar mit dem Wechsel-Manöver Druck auf die RAVEC ausüben will, auf jenes Gremium, das über staatlichen Schutz für Royals entscheidet. Arbiter wird deutlich: «Wenn Harry glaubt, dass er eine Eskorte mit blauem Blinklicht bekommt, um seine Kinder zur Schule zu bringen, dann irrt er sich gewaltig.»
Sicherheitslücken im Stau
Beweisen lässt sich die Theorie nicht. Harry und Meghan selbst begründen den Schritt anders. Ihr privates Sicherheitsteam habe Bedenken zum täglichen Schulweg geäussert. Nicht die Schule sei das Problem gewesen, sondern die Fahrt dorthin. 45 Minuten, mitten durch dichten Berufsverkehr.
Laut ITV prüften die Sicherheitsleute sogar, wie lange das Auto mit den Kindern im Stau steht und ob das Begleitfahrzeug jederzeit in der Nähe bleiben kann. Auch die tägliche Wiederholung derselben Strecke gilt als Risiko.
Seit Prinz Harry und Herzogin Meghan 2020 ihre royalen Pflichten niedergelegt haben, geniessen sie in Grossbritannien keinen automatischen, staatlich finanzierten Polizeischutz mehr. Der Streit darüber schwelt bis heute.