Mette-Marit ist eine Gefahr für die Monarchie
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Sohn Marius empört vor Gericht:Mette-Marit ist eine Gefahr für die Monarchie

Bilder und vertraute E-Mails
Wie Kronprinzessin Mette-Marit in Epsteins Netz geriet

Kronprinzessin Mette-Marit taucht mehrmals in den veröffentlichten Epstein-Akten auf. Wieso sie überhaupt Kontakt zu ihm hielt, ist nicht bekannt. Zudem war sie zu diesem Zeitpunkt schon lange Mitglied der norwegischen Königsfamilie.
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Kronprinzessin Mette-Marit ist tief in den Epstein-Skandal verwickelt.
Foto: Getty Images

Darum gehts

  • Ein Foto von Kronprinzessin Mette-Marit auf Epsteins Anwesen sorgt 2026 weiterhin für Empörung
  • E-Mails zeigen die enge Verbindung zwischen der Norwegerin und Epstein
  • 2013 entstand das Foto, als sie bereits 12 Jahre verheiratet war
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Silja AndersRedaktorin People

Mette-Marit (52) sitzt gemütlich auf einem Sofa, lächelt in die Kamera, neben ihr ein junges Mädchen im Bikini. Die Norwegerin befindet sich auf dem Anwesen des verstorbenen Pädokriminellen Jeffrey Epstein (1953–2019), das Foto entstand 2013 – zu diesem Zeitpunkt war die Kronprinzessin bereits seit zwölf Jahren mit dem norwegischen Kronprinzen verheiratet.

Nun kommen immer mehr Details zum Verhältnis zwischen der norwegischen Kronprinzessin und dem verurteilten US-Amerikaner ans Licht. Das Foto auf dem Sofa scheint dabei nur die Spitze des Eisbergs zu sein.

Vertraute E-Mails zwischen Royal und Sexualstraftäter

Der veröffentlichte E-Mail-Verkehr zwischen den beiden soll demnach nicht nur rege gewesen sein, sondern auch beinahe unangemessen vertraut wirken. Ob und wie viel Kronprinz Haakon von der unangebrachten Freundschaft zwischen seiner Frau und Jeffrey Epstein wusste, ist nicht bekannt. 

Der Kontakt soll laut «Bild» 2011 durch Boris Nikolic (55) entstanden sein. Nikolic war ein Vertrauter von Bill Gates (70) und Jeffrey Epstein. Wie die Akten zeigen, soll Nikolic Epstein vom Besuch einer Freundin in New York berichtet haben. «Sie ist toll. Es wäre grossartig, wenn ihr euch treffen könntet.» Mit dieser Freundin soll er niemand anderes als Kronprinzessin Mette-Marit gemeint haben. Warum genau es zur Kontaktvermittlung kam, ist nicht bekannt. Auch nicht, was sich Kronprinzessin Mette-Marit von der Verbindung zu Epstein erhoffte.

Mit Ghislaine Maxwell verstand sich Mette-Marit blendend

2012 kam es dann zu einer Begegnung zwischen Kronprinzessin Mette-Marit und der Epstein-Vertrauten Ghislaine Maxwell (64). An der Clinton Global Initiative in New York schüttelten sich die beiden Frauen freudig die Hand. Besonders brisant: Kronprinzessin Mette-Marit hatte damals ihren Sohn Marius Borg Høiby im Schlepptau. Høiby war knapp 15 Jahre alt. Heute steht der junge Mann, der inzwischen 29 Jahre alt ist, selbst wegen angeblicher Sexualstraftaten vor Gericht.

Die Norwegerinnen und Norweger sollen inzwischen von Kronprinzessin Mette-Marits Halbwahrheiten genervt sein. Nach jedem Detail, das ans Licht kommt, entschuldigt sie sich bei der Öffentlichkeit. Kurz darauf kommen neue Dinge zu ihrer Verbindung zu Jeffrey Epstein ans Licht. 

Kronprinzessin sprach mit Epstein über Sohn Marius Borg Høiby

So geht aus den Akten hervor, dass die norwegische Kronprinzessin Jeffrey Epstein private, fast schon intime E-Mails schrieb. Sie fragte ihn: «Ist es unangebracht für eine Mutter, ihrem 15-jährigen Sohn eine Tapete mit zwei nackten Frauen, die ein Surfboard tragen, vorzuschlagen?» Epstein antwortete daraufhin: «Lass ihn entscheiden, die Mutter sollte sich da raushalten.» Mehrmals soll Kronprinzessin Mette-Marit zudem ihre Nachrichten mit «Love, Mm», unterzeichnet haben.

Des Weiteren kann die dreifache Mutter nicht verleugnen, etwas von Epsteins Straftaten gewusst zu haben. Epstein wurde 2008 schon einmal verurteilt und musste eine Haftstrafe absitzen. Aus einer Nachricht an Epstein geht hervor, dass die Kronprinzessin von Norwegen davon wusste: «Ich habe dich gegoogelt. Stimme zu, es sieht nicht besonders gut aus.» Dass sie trotzdem Kontakt zu ihm hielt, bewegt das norwegische Volk nun immer mehr dazu, die Kronprinzessin nur ungern eines Tages auf dem Thron sitzen zu sehen.

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