Zukunft von James Bond
Callum Turner und seine Verlobte Dua Lipa als Traumlösung

Viele Namen waren schon im Gespräch, nun scheint es gewiss: Der Brite Callum Turner soll Daniel Craig als James Bond ersetzen. Praktisch: Mit seiner Verlobten Dua Lipa würde Turner auch gleich eine Idealbesetzung für die Sängerin des Titelsongs mitbringen.
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Traumpaar: Callum Turner und Dua Lipa bei der Met Gala im Metropolitan Museum of Art im Mai 2025 in New York City.
Foto: The Hollywood Reporter via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Der Brite Callum Turner soll Nachfolger von Daniel Craig als James Bond werden
  • Seine Verlobte Dua Lipa könnte den nächsten Bond-Titelsong interpretieren
  • Regie beim 26. Bond-Abenteuer führt Denis Villeneuve, Hauptautor ist Steven Knight
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Jean-Claude GalliRedaktor People

Kaum ein Monat vergeht ohne neuen Namen auf dem Besetzungs-Karussell für die Rolle des Geheimagenten James Bond. Nun scheint die Position in der Nachfolge von Daniel Craig (57) jedoch definitiv besetzt.

Britische Medien meldeten am letzten Wochenende ihren Landsmann Callum Turner (35, bekannt aus «Masters of the Air») als endgültige Wahl.

Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Turner soll in seinem Umfeld aber bereits davon schwärmen, die Rolle bekommen zu haben.

Dua Lipa ist sehr filmaffin

Seine Verpflichtung hätte für den neuen Rechteinhaber Amazon einen grossen Vorteil: Turner ist seit 2024 mit der ebenfalls in London geborenen Starsängerin Dua Lipa (30) verlobt, die es sich gemäss eigenen Aussagen vorstellen könnte, dem nächsten 007-Titelsong ihre Stimme zu geben.

Dua Lipa ist sehr filmaffin. Zuletzt war sie beim Soundtrack des Actionfilms «Argylle» von 2024 dabei und übernahm dort sogar eine kleine Rolle.

Turner liegt bei den Wettbüros bereits in Führung und brächte gemäss den Medienberichten alles Nötige für den Agenten mit. Er wirkt elegant, ist attraktiv und stammt wie sein Schöpfer Ian Fleming (1908–1964) aus London.

Doch mit Blick auf die Vergangenheit ist dies sekundär. Von seinen sechs Vorgängern stammt nur Roger Moore (1927–2017) ebenfalls aus der britischen Hauptstadt. Craig kommt aus Chester, Sean Connery (1930–2020) war Schotte, George Lazenby (86) ist Australier, Timothy Dalton (79) Waliser und Pierce Brosnan (72) Ire.

Passen würde Turners Alter. Lazenby war bei seinem Bond-Debüt als Jüngster 29, Moore als Ältester 45. So könnte Turner die Bond-Zukunft noch jahrelang prägen.

Eine weitere Gemeinsamkeit mit mehreren seiner Vorgänger: Turners Profil ist noch nicht sehr ausgeprägt und mit anderen Figuren belegt, was ihn für das Publikum glaubwürdig machen würde.

Die Quadratur des Kreises

Die Zeit drängt, um mit dem 26. Abenteuer der regulären Bond-Reihe zu beginnen. Der Arbeitstitel heisst «Bond 26», was auch auf einen Drehstart in diesem Jahr hindeutet. Ein sportlicher, aber nicht unmöglicher Plan.

Noch schwieriger als die Mission des neuen Darstellers ist jene von Regisseur Denis Villeneuve (58) und Hauptautor Steven Knight (66). Knight hat die knifflige Aufgabe, Bond wieder aus der Sackgasse zu schreiben, in die er 2021 mit dem Tod am Ende von «Keine Zeit zu sterben» geriet.

Und von Villeneuve wünscht sich Amazon-Besitzer Jeff Bezos (61) einen Agenten, der auch heutige Teenager begeistert und trotzdem immer noch actionreich die Welt rettet und Frauen um den Finger wickelt. Dafür braucht der Regisseur wohl eine Lizenz zum Zaubern.

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