«Wünsche mir eine riesige Familie»
Alexander Zverev packt über Liebe zu Sophia Thomalla aus

Alexander Zverev spricht so offen wie selten über seine Liebe zu Sophia Thomalla. Nach seinem French-Open-Triumph verrät der Tennis-Star, warum sie für ihn unverzichtbar ist und wie sie ihm durch eine schwere Zeit half.
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Sind seit vielen Jahren glücklich miteinander: Alexander Zverev und Sophia Thomalla.
Foto: Getty Images for WorldChanger

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alexander Zverev (29) gewinnt 2026 erstmals die French Open in Paris
  • Er lobt Partnerin Sophia Thomalla (36) für Unterstützung in schweren Zeiten
  • Mentalprobleme 2025: Therapie half, dazu Thomallas Rolle als grosse Stütze
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Der grösste Triumph seiner Karriere liegt hinter ihm. Mit dem Sieg bei den French Open hat sich Alexander Zverev (29) seinen ersten Grand-Slam-Titel gesichert. Statt über Tennis spricht der Deutsche im RTL-Format «Frauke trifft...» vor allem über die Frau an seiner Seite: Sophia Thomalla (36).

Seit fast fünf Jahren gehen der Tennis-Star und die Moderatorin gemeinsam durchs Leben. Über ihre Beziehung sprechen sie nur selten öffentlich. Umso bemerkenswerter ist, wie offen Zverev Frauke Ludowig (62) von seiner Liebe zu Thomalla erzählt.

«Klar, ich liebe sie», sagt der Weltranglisten-Dritte, ohne zu zögern. «Ich habe unfassbar viel Respekt vor ihr, weil für mich ist sie einer der schlausten Menschen, die ich je kennengelernt habe.»

Diese Eigenschaft liebt er an ihr

Besonders schätze er ihr Gespür für die richtigen Momente. «Sie weiss, wann man in Ruhe gelassen werden möchte. Sie weiss auch, wann die Unterstützung da sein sollte. Für mich ist sie eine unfassbare Hilfe, was mein Leben auch angeht.»

Dass Thomalla ihm den Rücken stärkt, sei vor allem in einer schwierigen Phase entscheidend gewesen. Anfang 2025 kämpfte Zverev mit mentalen Problemen. Seine schlechte Stimmung habe damals jeder in seinem Umfeld gespürt.

«Ich war ein schwieriger Mensch»

Zverev erzählt: «Meine Eltern, mein Trainerteam und auch meine Partnerin, die haben es alle gesehen und die haben mich immer gefragt: ‹Was ist denn los?›» Rückblickend gibt er zu: «Und ja, ich war auch ein schwieriger Mensch. Es war nicht schön, um mich herum zu sein.»

Mittlerweile gehe es ihm wieder deutlich besser. Neben einer Therapie habe auch Thomalla einen grossen Anteil daran gehabt, dass er aus diesem Tief herausgefunden habe.

Auch für die gemeinsame Zukunft hat Zverev klare Vorstellungen. «Ich wünsche mir eine riesige Familie», verrät er. Wann dieser Traum Wirklichkeit werden könnte? Zverev antwortet mit einem Augenzwinkern: «Das musst du Sophia fragen.»

Schon heute ist Zverev Vater einer Tochter aus einer früheren Beziehung. Weitere Kinder kann er sich gut vorstellen. Dass beide beruflich stark eingespannt sind, sei eine Herausforderung. «Ich glaube, dass einer dann etwas weniger machen muss», sagt er. Unter Druck setzen wolle er seine Partnerin aber keinesfalls.

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