Die Beckhams dürfen ihren Sohn nicht mehr direkt kontaktieren
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Brooklyn gegen seine Eltern:Eskalation bei Beckhams wegen Poulet-Rezept

«Verwöhntes Nepo-Baby»
Fans reagieren auf Brooklyn Beckhams Bruch mit der Familie

Der älteste Beckham-Spross veröffentlichte am Montagabend ein langes Statement zur Situation. Demnach ist eine Versöhnung mit seiner berühmten Familie ausgeschlossen. Die Vorwürfe wiegen schwer, das Internet ist gespalten.
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Der älteste Beckham-Spross veröffentlichte am Montagabend ein langes Statement zur Situation.
Foto: IMAGO/Cover-Images

Darum gehts

  • Brooklyn Beckham beschuldigt Eltern auf Social Media der Manipulation und Kontrolle
  • Fans gespalten: Unterstützung und Kritik an Beckhams Aussagen im Netz
  • Brooklyn (26) kommuniziert nur noch über Anwälte mit seinen Eltern
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Silja AndersRedaktorin People

Der Haussegen bei der Familie Beckham hängt schon lange schief. Dann wurde bekannt, dass der älteste Sohn Brooklyn Beckham (26) mit seinen Eltern Sir David Beckham (50) und Victoria Beckham (51) nur noch über seine Anwälte kommunizieren möchte.

Am Montagabend hat Brooklyn Peltz-Beckham, wie er seit seiner Heirat mit Nicola Peltz (30) heisst, ein explosives Statement auf Social Media gepostet, in dem er seine Eltern beschuldigt, ihn sein Leben lang manipuliert und kontrolliert zu haben. Genau dieses Vorgehen und die Aussagen des 26-Jährigen sorgen im Netz nun für Diskussionen und die Fans sind gespalten.

Unterstützung von Fans

«Brooklyn Beckham ist ein gutes Beispiel dafür, wie Menschen zwanghafte und kontrollierende Beziehungen herunterspielen und abtun. Es spielt keine Rolle, wie viel Geld jemand hat oder ob seine Eltern ihm Chancen eröffnet haben. Missbrauch ist Missbrauch, Hut ab vor ihm, dass er das offen angesprochen hat», schreibt ein User beispielsweise auf X und spricht dem Beckham-Spross damit seine Unterstützung aus. Ein anderer meint: «Ich war auf Brooklyn Beckhams Seite, noch bevor er das Statement gepostet hat.» Fans halten zu ihm und sagen, dass sie ihm jedes einzelne Wort in seiner Mitteilung glauben.

Doch auch Kritik wird laut

Es gibt aber auch andere Stimmen. Viele User auf Social Media kritisieren den jungen Mann, der allgemeinhin als Nepo-Baby bezeichnet wird – ein Begriff, der für Menschen verwendet wird, die aufgrund des Einflusses und der Bekanntheit der eigenen Eltern oder Familie selbst zu Ruhm gekommen sind. 

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«Ich bin wütend auf reiche Leute, die sich wie Brooklyn Beckham benehmen. Er musste noch nie in seinem Leben arbeiten, er ist nur dank seines Vaters jemand, und er will wegen eines Hochzeitskleids und Tanzes einen Aufstand machen??? David Beckham, verstoss ihn und sag ihm, er soll den Nachnamen Beckham ablegen», schreibt eine wütende Userin auf X. Eine andere schreibt: «Alle Eltern machen Fehler, manche schwerwiegender als andere. Was auch immer die Fehler der Beckhams sein mögen, Brooklyn hatte auf jeden Fall eine privilegierte Kindheit. Meine EINZIGE Sorge ist, dass diese Entfremdung entstanden ist, nachdem Brooklyn eine Beziehung mit der Tochter eines Milliardärs eingegangen ist.» Viele werfen ihm vor, die Privilegien, die er mit auf den Weg bekommen hat, nicht zu schätzen zu wissen.

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Situation erinnert an Prinz Harry und Herzogin Meghan

Zudem ziehen viele Fans eine Parallele zwischen Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) und ihrem Streit mit der Royal Family. Prinz Harry warf seiner Familie ebenfalls vor, ihn kontrolliert zu haben und die Berichterstattung in der Presse zu beeinflussen. Er habe unter Angstzuständen gelitten und distanzierte sich immer mehr von den Royals, bis es nach etlichen Enthüllungen schliesslich zum Bruch kam.

Liest man sich die Vorwürfe von Brooklyn Beckham gegen seine Eltern durch, kommen einem dieselben Anschuldigungen von Prinz Harry und Herzogin Meghan in den Sinn. Diese waren nämlich einst eng mit den Beckhams befreundet, warfen ihnen jedoch irgendwann vor, Storys an die Presse verkauft zu haben. Daraufhin zerbrach die Freundschaft. Nachdem die Beckhams damals häufig verteidigt wurden und man den Fehler bei Prinz Harry und seiner Ehefrau suchte, ist die Frage nach Brooklyn Beckhams Anschuldigungen durchaus berechtigt, ob man den Sussexes damals vielleicht Unrecht tat. Das Saubermann-Image der Familie Beckham könnte nun aber durchaus angekratzt sein. Was König Charles (77) wohl davon hält, nachdem es noch nicht lange her ist, dass er David Beckham zum Ritter schlug? Die Beckhams haben bisher noch nicht auf Brooklyns Statement reagiert.

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