Videos aus der Nacht zeigen die Unfallstelle
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Grosseinsatz im Engadin:Videos aus der Nacht zeigen die Unfallstelle

«Tief mit ihnen verbunden»
Jetzt äussert sich der niederländische König zum Bus-Unglück im Engadin

Nach dem schweren Busunglück im Schweizer Kanton Graubünden herrscht grosse Bestürzung. In einer bewegenden Stellungnahme drücken König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande ihr tiefes Mitgefühl mit den Opfern und ihren Familien aus.
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Das niederländische Königshaus meldet sich mit bewegenden Worten zum Busunglück in Graubünden.
Foto: AP
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Laszlo SchneiderTeamlead People-Desk

Ein schweres Busunglück in der Nähe von Zernez im Kanton Graubünden hat tiefes Mitgefühl und Bestürzung ausgelöst. Nachdem ein niederländischer Reisebus auf einer serpentinenreichen Alpenstrasse verunglückt war, meldete sich das niederländische Königshaus mit bewegenden Worten direkt an die Betroffenen und die Hinterbliebenen.

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Auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal drücken König Willem-Alexander (59) und Königin Máxima (55) ihre Anteilnahme aus. In ihrer persönlichen Botschaft betonten sie die tiefe Verbundenheit mit den Opfern und ihren Familien in der Heimat. Im Wortlaut heisst es: «Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen des Busunglücks im Schweizer Kanton Graubünden und bei ihren Familien in den Niederlanden.»

«Tief mit ihnen verbunden»

Und weiter: «Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, allen, die derzeit um das Schicksal ihrer Liebsten bangen, sowie den Verletzten. Wir fühlen uns in dieser grossen Tragödie tief mit Ihnen verbunden.»

Ob sich das Königspaar persönlich auf den Weg ins Engadin machen wird, ist bisher nicht bekannt.

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