Darum gehts
- Simone Thomalla spricht offen über Beziehung mit René Marchand seit 2025
- Schätzt seine Unterstützung, handwerkliches Talent und Ruhe in der Partnerschaft
- Beendete 2024 Beziehung mit Betrüger, fand später innere Stärke und Glück
In einem Gespräch mit der «Bunte» gewährt Simone Thomalla (61) ungewöhnlich private Einblicke in ihr Liebesleben. Die Schauspielerin, die ihre Beziehung mit dem Berliner Bauunternehmer René Marchand im Februar 2025 öffentlich machte, zieht nach eineinhalb Jahren ein durchweg positives Fazit und schwärmt: «Der Beste kommt zum Schluss.»
Marchand gebe ihr unglaublich viel Halt und schenke ihr in ihrem oft hektischen Berufsalltag die nötige Ruhe. Liebe müsse für sie kein dauerhaftes Feuerwerk sein, sondern vielmehr das Gefühl, angekommen zu sein. Neben seiner ausgleichenden Art schätze sie bodenständige Qualitäten an ihm: So finde sie es «ziemlich attraktiv, dass er einen Werkzeugkoffer besitzt und tatsächlich alles reparieren kann».
Schwere Phasen
Dass Thomalla ihr Beziehungsglück heute so schätzt, hat auch mit den lehrreichen und schweren Phasen ihrer Vergangenheit zu tun. Ende 2024 trennte sie sich von einem Partner, der kurz darauf den Freitod wählte – ein Ereignis, das die Schauspielerin tief traf. Aus dieser schweren Zeit nahm sie jedoch die Erkenntnis mit, dass man die Verantwortung für das Leben eines anderen nicht tragen kann und Alleinsein nichts Negatives sein muss.
Über ihre Verflossenen verliert sie dennoch kein schlechtes Wort. Ob ihr Ex-Ehemann Andre Vetters (66), Sven Martinek (61), der verstorbene Rudi Assauer (1944–2019) oder Silvio Heinevetter (41): Auf vergangene Beziehungen blicke Simone Thomalla heute versöhnlich zurück.