Schocknachricht bei Mross’ Partnerin
«Der Gebärmutterhals wurde entfernt»

Bei Eva Luginger, die Partnerin von Stefan Mross, wurde eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert, weshalb ihr Gebärmutterhals entfernt werden musste.
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Bei Eva Luginger wurde eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs festgestellt.
Foto: IMAGO/Fotostand

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Eva Luginger (38) teilt Diagnose: Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs
  • Eine Operation ist bereits erfolgt
  • Jährlich erhalten 230 Frauen in der Schweiz die Diagnose Gebärmutterhalskrebs
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Saskia SchärRedaktorin People

«Bei mir wurde eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Ich war längere Zeit in der Klinik. Der Gebärmutterhals wurde entfernt.» Das sagt Schlagersängerin Eva Luginger (38), die Partnerin von Sänger und Moderator Stefan Mross (50), dieser Tage gegenüber der «Bild». «Damit steht fest, dass ich keine Kinder bekommen kann.»

Was für andere Frauen eine niederschmetternde Nachricht wäre, stellt für Luginger keinen Bruch in ihrer Lebensplanung dar. «Es war für mich nie ein Thema, dass ich eigene Kinder möchte. Umso mehr freue ich mich, dass wir Stefans drei Kinder in unserem Leben haben.» Mit seinen beiden Kindern Paula (12) und Valentin (10) aus seiner zweiten Ehe mit Susanne Schmidt (45) hat sich Mross erst kürzlich wieder versöhnt, wie dieser gegenüber der Zeitung sagt. 

Im vergangenen Herbst wurde bei Luginger die Diagnose gestellt. In der Folge hatte Mross mehrere Termine kurzfristig abgesagt. «Evas Krankheit hat den Blick aufs Wesentliche geschärft. Tausend Krankheiten, eine Gesundheit», so Mross.

«Es fiel mir schwer, darüber zu sprechen»

Luginger ist mit ihrer Diagnose keinesfalls alleine. Im vergangenen Sommer gab die deutsche Moderatorin Steffi Brungs (37) bekannt, dass sie nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit 2019 die Diagnose Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte. «Es fiel mir lange Zeit unglaublich schwer, darüber zu sprechen. Heute kann ich es. Weil ich so unfassbar dankbar dafür bin, dass ich gesund bin», so die Moderatorin auf Instagram.

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In der Schweiz wird gemäss dem Kantonsspital Winterthur jedes Jahr bei rund 5000 Frauen eine Vorstufe des Gebärmutterhalskrebses festgestellt. Etwa 230 Frauen erhalten zudem jährlich die Diagnose Gebärmutterhalskrebs. Laut der Krebsliga Schweiz sterben jedes Jahr um die 75 Frauen daran.

Was sind HP-Viren?

HP-Viren sind Humane Papillomviren. Sie infizieren Zellen der Haut und Schleimhäute und können bei den infizierten Zellen ein unkontrolliertes tumorartiges Wachstum auslösen. In den meisten Fällen sind diese nicht bösartig und führen Warzenbildung. Im Genital- oder Analbereich können Genitalwarzen auftreten.

Es gibt jedoch auch HPV-Typen die bösartige Veränderungen hervorrufen können. Besonders Gebärmutterhalskrebs bei Frauen.

Bis heute sind weit über 100 verschiedene HPV-Typen bekannt, etwa 40 davon befallen bevorzugt Geschlechtsteile und After. Diese nennt man genitale HPV-Typen.

Wie kann ich mich schützen?

Übertragen werden die HP-Viren vor allem über sexuelle Kontakte. Bei häufig wechselnden Sexualpartner sollte daher immer mit Kondom verhütet werden. Zudem gibt es eine Impfung, die Mädchen und Buben zur Vorbeugung gegeben werden kann.

HP-Viren sind Humane Papillomviren. Sie infizieren Zellen der Haut und Schleimhäute und können bei den infizierten Zellen ein unkontrolliertes tumorartiges Wachstum auslösen. In den meisten Fällen sind diese nicht bösartig und führen Warzenbildung. Im Genital- oder Analbereich können Genitalwarzen auftreten.

Es gibt jedoch auch HPV-Typen die bösartige Veränderungen hervorrufen können. Besonders Gebärmutterhalskrebs bei Frauen.

Bis heute sind weit über 100 verschiedene HPV-Typen bekannt, etwa 40 davon befallen bevorzugt Geschlechtsteile und After. Diese nennt man genitale HPV-Typen.

Wie kann ich mich schützen?

Übertragen werden die HP-Viren vor allem über sexuelle Kontakte. Bei häufig wechselnden Sexualpartner sollte daher immer mit Kondom verhütet werden. Zudem gibt es eine Impfung, die Mädchen und Buben zur Vorbeugung gegeben werden kann.

Gebärmutterhalskrebs geht auf eine Infektion mit bestimmten humanen Papillomaviren (HPV) zurück. Durch eine HPV-Impfung kann das Risiko für Gebärmutterhalskrebs deutlich gesenkt werden. Der Frauenarzt kann mittels eines Abstrichs Krebszellen oder Krebsvorstufen feststellen, weshalb eine regelmässige Untersuchung wichtig ist. Vorstufen können von den Ärzten entfernt werden, wodurch die Entstehung von Krebs verhindert werden kann.

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