Capital Bra entsetzt über betrunkenen Schulbusfahrer
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«Fahrer hatte 0,5 Promille»:Capital Bra entsetzt über betrunkenen Schulbusfahrer

Rapper Capital Bra ist wütend
«Wie kann das sein, dass ein Alkoholiker 40 Kinder fährt?»

Capital Bra (31) ist empört: Ein Schulbusfahrer mit 0,5 Promille am Steuer hätte am Montag seinen Sohn und mehrere Schulklassen transportieren sollen. Der Rapper will gegen das Unternehmen vorgehen.
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Rapper Capital Bra ist ausser sich. Sein Sohn wäre um ein Haar mit einem alkoholisierten Buschauffeur gefahren.
Foto: imago images/Future Image

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Capital Bra entdeckte Busfahrer mit 0,5 Promille bei Klassenfahrt
  • Bus fuhr über 40 Kinder trotz Alkohol am Steuer
  • Für Berufschauffeure in Deutschland gilt eine Null-Promillegrenze
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Saskia SchärRedaktorin People

Fünffach-Vater und Rapper Capital Bra (31) wollte am Montag eigentlich nur einen seiner Söhne auf den Bus zur Klassenfahrt bringen. Dabei erlebte er etwas, was ihn absolut in Rage brachte.

«Wir haben beim Elternabend bestimmt, der Bus soll von der Polizei kontrolliert werden. Der Bus wurde kontrolliert, Reifen, dies und das, und auf einmal kontrollieren sie den Fahrer. Und was hat der Fahrer? 0,5 Promille!», so Vladyslav Balovatsky, wie der Rapper bürgerlich heisst, in seiner Instagram-Story. 

«Wie kann das sein?», fragt er sich. Und was wäre passiert, hätten sie nicht dafür gestimmt, dass der Bus kontrolliert wird? «Da würde jetzt irgendein Alkoholiker meinen Sohn fahren.» In dem Bus seien mehrere Schulklassen gewesen. «Über 40 Kinder sitzen in diesem Bus mit einem Alkoholiker – unglaublich!»

Er will den Vorfall weiterverfolgen

Der Rapper kündigt an, gegen das Busfahrunternehmen vorzugehen, hat es auch in einer Story verlinkt. Die Instagram-Seite des Unternehmens wird nun von Kommentaren im Zusammenhang mit Capital Bras Geschichte geflutet. Auf Anfrage von Blick stellt der Geschäftsführer des von ihm erwähnten Unternehmens allerdings klar, dass es sich nach «eingehender Prüfung» um einen «Irrtum» handle. «Weder unsere eigenen Fahrzeuge noch Fahrzeuge unserer Subunternehmer hatten an dem betreffenden Tag Fahrten in Berlin oder Umgebung. Unser Unternehmen steht daher in keinerlei Zusammenhang mit der genannten Fahrt.» Und weiter: «Diese Information wurde bereits durch unseren anwaltlichen Vertreter an die betreffenden Stellen übermittelt.» Es scheint, als würde nun Capital Bra selbst Post vom Anwalt erhalten. 

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Bei Berufschauffeuren in Deutschland gilt eine Null-Promillegrenze. Wird dagegen verstossen, drohen Bussen von bis zu 10'000 Euro und eine fristlose Kündigung. Bei Privatpersonen gilt wie in der Schweiz die 0,5-Promille-Grenze. 

Auch in der Schweiz herrscht für Berufschauffeure ein Alkoholverbot. Die Promillegrenze liegt jedoch nicht bei null, sondern bei 0,1. Dies ist damit begründet, dass auch die Verdauung von Früchten zu Alkohol im Blut führen kann, wie das offizielle Informationsportal der Schweizer Behörden, ch.ch, schreibt.

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