«Vielleicht bin ich einfach zu alt für den Mist»
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Ralf Schumacher:«Vielleicht bin ich einfach zu alt für den Mist»

Ralf Schumacher verunfallt bei Raabs «Jetski Star WM»
«Ein Stück Knochen mit abgebrochen»

Bei der von Stefan Raab ins Leben gerufenen «Jetski Star WM» sorgte auch Ralf Schumacher für Aufsehen – allerdings vor allem mit einem Schreckmoment.
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Ralf Schumacher (r.) und Stefan Raab traten als Team bei der «Jetski Star WM» an.
Foto: RTL / Raab Entertainment

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Stefan Raab und Ralf Schumacher bei «Jetski Star WM» in Duisburg
  • Schumacher verletzt sich schwer: ausgekugelte Schulter, Knochenbruch, Spitalbesuch
  • 16 Promis in 8 Teams: Sieger Knossi und Joey Kelly im Staffel-Duell

Stefan Raab (58) hatte sich für sein neues Live-Projekt bei RTL einen Partner gesucht, der lange beruflich vom Gasgeben lebte: Ralf Schumacher (49). Der frühere Formel-1-Pilot und der Entertainer gingen bei der ersten «Jetski Star WM» am Samstagabend gemeinsam an den Start – doch ausgerechnet der PS-Profi sorgte bei der Veranstaltung für den grössten Schockmoment.

Insgesamt düsten 16 Promis, aufgeteilt in acht Zweierteams, in dem Live-Event über die Duisburger Regattabahn. Zunächst lief auch alles gut, doch in der zweiten Disziplin, in der beide Teammitglieder gleichzeitig auf einem Jetski fahren mussten, krachte es.

«Einfach zu alt für den Mist»

Als Raab und Schumacher baden gingen, wurde schnell klar, dass letztgenannter Promi nicht schadlos geblieben ist. «Ralf hat sich wehgetan. Hat er den Jetski abbekommen, als er gekippt ist?», wunderte sich prompt Kommentator Frank «Buschi» Buschmann (60). In der Tat musste Schumacher daraufhin kurz behandelt werden.

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Als er wieder vor die Kameras treten konnte, klärte der Star auf: «Die Schulter war ausgekugelt, als ich versucht habe, mit dem Jetski umzudrehen. Das tut echt weh! Ich hoffe, dass nichts gerissen ist.» Ein Arzt habe ihm die Schulter wieder einrenken können. An eine weitere Teilnahme war nach dem Unfall allerdings nicht mehr zu denken.

Im Anschluss an die Sendung hat sich der Formel-1-Experte ins Spital begeben, wo er geröntgt wurde. Das teilt er auf Instagram mit und erklärt auch, sich am Sonntagmorgen noch einem MRT unterzogen zu haben. Es sei zwar nur eine ausgerenkte Schulter gewesen, «aber leider ist ein Stück Knochen mit abgebrochen», erklärt Schumacher. Daher sei «eine kleine OP» vonnöten, die solle aber schnell vorbei sein. «Und dann sollte ich dann auch in Monza wieder vor Ort sein. Muss ja mein Mikro nur mit links halten».

In seinem Post bedankt er sich nicht nur bei all jenen, die ihm geholfen haben, sondern auch bei den Teilnehmern und Stefan Raab selbst. Weiter stellt er klar, dass der Veranstalter für seinen kleinen Unfall nichts könne. Vielleicht sei er auch «einfach zu alt für den Mist», witzelt Schumacher. An einer erneuten Teilnahme ist er aber nicht abgeneigt, ganz im Gegenteil: «Wenn es das noch mal gibt, bin ich natürlich dabei, lieber Stefan».

Auch ein Schweizer war mit von der Partie

Vor seinem Sturz hatte Schumacher bewiesen, auch im Wasser schnell unterwegs sein zu können. In einer Einzeldisziplin, dem Speed-Duell, musste er sich am Ende nur dem Artisten René Casselly (28) geschlagen geben, der sich den Sieg ohne Teamkameraden Fabian Hambüchen (37) sicherte.

Im Staffel-Duell erkämpften sich derweil Knossi (Jens Knossalla, 39) und Joey Kelly (52) den Sieg. Sie setzten sich gegen die neuen besten Freunde Joel Mattli (30) und Gustav Schäfer (36) durch. Der Schweizer Sportler und der Tokio-Hotel-Schlagzeuger hatten sich zu Beginn des Jahres bei «Let's Dance» kennengelernt und verbringen seither regelmässig Zeit zusammen.


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