«Der Job kostet auch ein bisschen Geld»
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Sänger Pietro Lombardi:«Der Job kostet auch ein bisschen Geld»

Private Flüge kommen noch dazu
Pietro Lombardi fliegt beruflich für 50'000 Euro jährlich

Pietro Lombardi gibt jährlich rund 50'000 Euro für berufliche Flüge aus, die er für seine Auftritte auf Mallorca selbst bezahlt. Dazu kommen Tausende für private Reisen, wie im März nach Mauritius mit Ex-Freundin Laura Maria Rypa.
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Pietro Lombardi hat gut lachen – beruflich läuft es tipptopp bei ihm.
Foto: imago/Gartner

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Pietro Lombardi gibt jährlich rund 50'000 Euro für berufliche Flüge aus
  • Flüge nach Spanien zahlt er selbst, Deutschland-Auftritte beinhalten eine Reisepauschale
  • Seit Herbst 2025 wohnt er bei Oliver Pocher, plant Auszug Ende 2026
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Saskia SchärRedaktorin People

Pietro Lombardi (34) ist ein vielbeschäftigter Mann, tritt nicht nur in Deutschland, sondern während der Sommersaison auch regelmässig auf Mallorca auf. Ums Fliegen kommt er damit nicht herum. In einer Fragerunde möchte ein Fan nun wissen, wer die Flüge jeweils bezahlt und wie viel Geld er dafür jährlich ausgibt.

Lombardi erklärt, dass er für Auftritte in Deutschland eine Reisepauschale zusätzlich zu seiner Gage bekomme. Die Flüge nach Spanien hingegen bezahle er aus eigener Tasche. «Wir fliegen immer zu dritt, das heisst hin drei Personen und zurück auch wieder drei Personen», so der Sänger. Wer die beiden anderen sind, erzählt er nicht, es dürfte sich dabei aber wohl um Personal handeln. 

Was die Kosten für die rein beruflichen Flüge betrifft, «würde ich sagen: so 50'000 ungefähr. Vielleicht ein bisschen mehr, ein bisschen weniger». Ende der Saison wisse er es dann genau. «Aber das kalkuliere ich natürlich direkt mit und ist auch Teil des Jobs.» Zu den 50'000 Euro kommen dann mutmasslich noch mehrere Tausende Euro für private Flüge hinzu. So wie beispielsweise für seine Familienferien mit seiner Ex-Freundin Laura Maria Rypa (30) und den beiden gemeinsamen Kindern nach Mauritius im März. 

«Für mich ist er ein Freund und bleibt auch immer ein Freund»

Wo er hingegen sparen dürfte, ist bei der Miete. Seit der Trennung von Rypa letzten Herbst wohnt er in der kleinen Kellerwohnung seines Freundes Oliver Pocher (48). Ob er Miete bezahlt und wie viel, ist nicht bekannt, doch dürfte diese im Sinne eines Freundschaftsdienstes wohl deutlich unter Marktwert liegen.

Doch auch damit soll bald Schluss sein, wie er auf Instagram verrät. «Ich gehe davon aus, dass ich Ende des Jahres auf jeden Fall mir was suchen werde. Irgendein schönes Haus oder eine coole Wohnung, dass wir wieder so einen Space haben, irgendwie eigene vier Wände mit den Kids». Der Abschied dürfte ihm aber alles andere als leichtfallen, weil er sich «schon wie zu Hause» fühle und seinen «kleinen Raum» liebe. 

Durch den Einzug bei Pocher sei auch ihre Freundschaft «noch mal richtig, richtig, richtig intensiv geworden». Den Komiker könne man hassen «oder nicht hassen, das ist mir scheissegal, für mich ist er ein Freund und bleibt auch immer ein Freund».

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