Darum gehts
- Paul McCartney veröffentlicht sein 20. Soloalbum «The Boys of Dungeon Lane»
- Sein Vermögen beläuft sich auf 1,55 bis 1,65 Milliarden Franken
- Das Album entstand über 5 Jahre und enthält 14 Songs über seine Jugend
Er gehört zu den berühmtesten Musikern aller Zeiten: Sir Paul McCartney (83) wurde in den 1960er-Jahren als Mitglied der Kultband The Beatles weltberühmt und schrieb Songs, die bis heute die Musikgeschichte prägen. Hits wie «Hey Jude», «Let It Be» oder «Yesterday» machten ihn zur Popikone – und später auch zum Multimilliardär.
Denn McCartney schrieb nicht nur die grössten Hits – er verdient bis heute prächtig daran. Sein Vermögen wird aktuell auf zwischen 1,2 und 1,9 Milliarden US-Dollar geschätzt – was bis zu 1,5 Milliarden Franken bedeuten würde. Damit schaffte es der Ex-Beatle als erster britischer Musiker überhaupt in den Milliardärsklub. Das bestätigte die «Sunday Times» bereits im Jahr 2024.
Nur wenig Musiker können mithalten
Zum Vergleich: Der Künstler Jay-Z (56) liegt mit 2,5 bis 2,8 Milliarden Dollar, ungefähr 2 bis 2,4 Milliarden Franken, an der Spitze, dicht gefolgt von der Sängerin Taylor Swift (36) mit bis zu 2 Milliarden, also 1,6 Milliarden Franken.
Neues Album mit 83 Jahren
Am 29. Mai 2026 erscheint sein 20. Soloalbum «The Boys of Dungeon Lane». Produziert wurde die Platte von Andrew Watt (35), der bereits mit den Rolling Stones und Pearl Jam gearbeitet hat. Entstanden ist das Werk über fünf Jahre hinweg – zwischen Tourneen, in Studios in Los Angeles, auf McCartneys Anwesen im englischen Sussex und natürlich in den legendären Abbey Road Studios.
Das Album gilt als sein bislang persönlichstes Werk. In fünf der 14 Songs geht es um Erinnerungen an seine Jugend: Streifzüge durch Liverpools Dungeon Lane mit dem Vogelkundebuch unter dem Arm, Tramptouren mit Musiker George Harrison (1943–2001) quer durch England und eine verpasste Teenagerliebe namens Jasmine. «Wir spielten das Album den Leuten vor und sagten: ‹Ihr müsst nicht weinen›», erzählt McCartney der «Sun» – «dann schaut man hoch – und alle weinen trotzdem.»