Darum gehts
- Eric Stehfest (36) spricht offen über Trennung und Kindererziehung mit Edith
- Kinder blieben laut Eric nicht aus Liebe bei ihm, sondern aus Notwendigkeit
- Zwei gemeinsame Kinder: Edith und Eric betonen Verantwortung und Stabilität
Eric Stehfest (36) hat erstmals offen über die schwierige Situation nach der Trennung von seiner Ex-Partnerin Edith Stehfest (30) gesprochen. In einem Gespräch mit Ramon Wagner auf Youtube widersprach der Ex-«GZSZ»-Star einer Aussage von Edith, die zuvor behauptet hatte, ihre beiden gemeinsamen Kinder seien «aus Liebe» bei ihm geblieben.
«Nein», stellte Eric klar, bevor er sich an seine Ex wandte: «Ich würde mir für Edith wünschen, dass sie von sich aus reinen Tisch macht. Ich glaube, dann könnten die Menschen sie wieder verstehen und ein bisschen einordnen, warum was wie passiert ist.» Es sei jedoch nicht seine Aufgabe, die Hintergründe offenzulegen. Stattdessen erklärte er: «Aber dass die Kinder bei mir gelandet sind, war leider kein Zeichen von Liebe, sondern es war nötig.»
Das Verhältnis zwischen den Ex-Eheleuten ist schlecht
Ausserdem sprach Eric auch über die turbulente Zeit nach der Trennung, als er plötzlich alleine die Verantwortung für die Kinder übernehmen musste. «Ich war überfordert mit allem und bin jetzt an einem Punkt, wo ich einfach so routiniert mit allem bin – ich habe das im Griff», erzählte er. Anfangs sei er auf die Unterstützung von Freunden angewiesen gewesen, bei denen er sogar vorübergehend unterkam. Diese Stabilität habe er sich hart erarbeitet und auch der bewussten Distanz zu Edith zu verdanken. Ob sich ihr Verhältnis in Zukunft verbessern könnte, liess er offen: «Wenn es mal besser wird, dann ist es okay. Aber ich möchte erstmal weiter stabil bleiben und wachsen.»
Edith selbst beschrieb die Situation aus ihrer Perspektive ebenfalls bei Ramon Wagner. Die Entscheidung, die Kinder zeitweise bei Eric zu lassen, sei für sie eine der schwersten ihres Lebens gewesen: «Ich war ein negativer Trigger für Eric. Aus Rücksicht habe ich entschieden, mich zurückzuziehen und den Kindern so Stabilität zu ermöglichen.» Für sie sei dieser Schritt der grösste Akt der Liebe gewesen, den sie in dem Moment tun konnte. «Das heisst aus Liebe, für beide Menschen, die kleinen Kinder, meinem Ex-Mann und meinem damaligen Mann», erklärte die zweifache Mutter.