Darum gehts
- Natalie Portman (44) bestätigt ihre dritte Schwangerschaft, erstes Kind mit Tanguy Destable
- Portman betont Dankbarkeit für späte Schwangerschaft und geniesst Momente in Paris
- Bereits Mutter von zwei Kindern, Destable hat ebenfalls zwei Söhne aus früherer Beziehung
Das französische Magazin «Voici» berichtet als erstes über eine mögliche dritte Schwangerschaft der Schauspielerin Natalie Portman (44). Nun hat es die Oscarpreisträgerin höchstpersönlich bestätigt. In einem exklusiven Gespräch mit «Harper's Bazaar» schwärmt die Schauspielerin mit den Worten: «Tanguy und ich sind überglücklich. Ich bin einfach unendlich dankbar. Ich weiss, es ist ein grosses Privileg und ein Wunder.» Bei dem Angesprochenen handelt es sich um den französischen Musikproduzenten Tanguy Destable. Mit ihm soll sie seit gut einem Jahr zusammen sein, für das Paar wird es das erste gemeinsame Kind sein.
Dass eine Schwangerschaft keine Selbstverständlichkeit ist, sei ihr sehr bewusst – gerade auch mit Blick auf ihr Alter. Mit 44 Jahren erlebe sie diese Phase besonders reflektiert. «Ich bin damit aufgewachsen zu hören, wie schwer es ist, schwanger zu werden», erklärt sie. «Ich habe so viele Menschen, die ich liebe und die eine harte Zeit damit hatten, dass ich auch dem gegenüber respektvoll sein möchte. Es ist etwas so schön und freudvoll – und zugleich nicht einfach.»
Entsprechend gross sei ihre Freude: «Ich weiss, was für ein Glück das ist. Ich bin mir dessen sehr bewusst und empfinde tiefe Wertschätzung und Dankbarkeit.» Da es wahrscheinlich ihre letzte Schwangerschaft sei, geniesse sie jeden einzelnen Moment. Aus ihrer Ehe mit dem Choreografen Benjamin Millepied hat die Schauspielerin bereits zwei Kinder: Sohn Aleph (14) und Tochter Amalia (9). Auch Destable bringt laut «Voici» zwei Kinder aus einer vorherigen Partnerschaft mit in die Beziehung. Er ist Vater von zwei Söhnen, deren Mutter ist demnach die Schauspielerin Louise Bourgoin.
Freude über «eine Extra-Woche Schwangerschaft»
Auch körperlich gehe es ihr gut, erzählt Portman. «Ich habe mehr Energie, als ich gedacht hätte.» Die Schwangerschaft fühle sich ähnlich an wie die vorherigen. Um fit zu bleiben, gehe sie schwimmen und mache Gyrotonic. Viel Zeit verbringe sie mit ihren Kindern – «was immer das Beste ist».
Besonders schätze sie es, diese Schwangerschaft in Paris zu erleben, wo sie seit einigen Jahren zum Grossteil lebt. Das Frühlingswetter sei herrlich, erzählt sie: In den wunderbaren Parks spazieren zu gehen und Kunst anzuschauen, sei «ziemlich grossartig» – eben all das, wozu man sonst kaum komme, wenn man arbeite. Mit einem Augenzwinkern fügt sie hinzu: «In Frankreich gilt man erst nach 41 statt 40 Wochen als Termingeburt – ich bekomme diesmal also eine Extra-Woche Schwangerschaft geschenkt.»