Nach ihrer Schlagerkarriere
Michelle wird zur spirituellen Heilerin Wakan

Nach 34 Jahren Schlagerkarriere zieht sich Michelle zurück - und verfolgt ein neues Ziel: Die Sängerin, die bürgerlich Tanja Hewer heisst, will künftig als spirituelle Heilerin unter dem Namen Wakan Menschen unterstützen.
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Ihre neue Tätigkeit möchte sie unter dem Namen Wakan ausüben.
Foto: imago/STAR-MEDIA

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schlagersängerin Michelle (54) beendet nach 34 Jahren ihre Karriere
  • Sie wird spirituelle Heilerin und bietet ab Juli Online-Sitzungen an
  • Letztes Konzert am 15. Februar 2026, ihrem 54. Geburtstag in Berlin

Nach 34 Jahren auf der Bühne beendet Michelle (54) ihre Karriere als Schlagersängerin. Ihr letzter Fernsehauftritt ist für den 27. Juni in der ARD-Sendung «Schlagerbooom» bei Florian Silbereisen (44) geplant. Danach will sich die 54-Jährige, die bürgerlich Tanja Hewer heisst, vollständig aus dem Musikgeschäft zurückziehen. Ihr offiziell letztes Konzert spielte sie bereits am 15. Februar – ihrem 54. Geburtstag – in Berlin. 

Der Entschluss für das Karriere-Ende sei nicht spontan gefallen, sagte Michelle gegenüber der «Bild»-Zeitung. Es habe sich über Jahre ein innerer Prozess entwickelt, der sie zu dieser Entscheidung geführt habe. Den Künstlernamen Michelle will sie ablegen – sowohl beruflich als auch im Alltag.

Spirituelle Heilerin als neues Berufsfeld

Statt Konzerten und TV-Auftritten plant Michelle künftig eine Tätigkeit als spirituelle Heilerin. Bereits vor rund zwölf Jahren absolvierte sie eine Heiler-Ausbildung, später folgte eine Ausbildung zum Medium. Ab Mitte Juli will sie zunächst online Einzelsitzungen anbieten. «Ein Jenseitskontakt dauert eine gute Stunde. Ich glaube, dass gerade sie eine grosse Art von Heilung sind», so Michelle. «Ich möchte Menschen helfen, zu heilen. Nicht mehr nur mit Musik. Sondern direkt. Persönlich. Tiefgehend», erklärte sie dem Boulevardblatt.

Den Namen für ihr neues Angebot fand sie nach eigenen Angaben in einer Meditation: «Wakan» – ein Begriff aus einer indigenen Sprache, der so viel wie «heilig» oder «spirituelle Energie» bedeutet. Unter diesem Namen will sie ihre Plattform aufbauen. Wie das konkrete Angebot aussehen wird und welchen Umfang es annehmen soll, liess Michelle zunächst offen.

«Quatsch-Oma» für ihre Enkel

Privat ist Michelle Mutter dreier Töchter und inzwischen auch Grossmutter – ein zweites Enkelkind ist unterwegs. «Ich glaube, ich bin so die Quatsch-Oma, die einfach nur Blödsinn mit der Kleinen macht», erzählt sie lachend und fügt hinzu: «Kinder sind so das Reinste, was es gibt.»

Eigentlich wäre auch eine Hochzeit angestanden, denn ihr Partner Eric Philippi (29) hatte auf der Bühne ihres letzten Konzerts in Berlin im Februar 2026 einen Heiratsantrag gemacht. Doch wenige Wochen später folgte die Trennung. Mitte Mai äusserte sie sich in einem halbstündigen Instagram-Video ausführlich zu dem Liebes-Aus. «Ich bin gefühlt durch alle Höllen gegangen, die man haben kann. Ich habe gehasst, ich habe Wut gehabt, ich habe ihn zum Teufel gejagt, ich habe getrauert, ich habe so viel geweint», meinte sie damals. Inzwischen haben beide auch alle gemeinsamen Posts auf Instagram gelöscht.

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