Darum gehts
- Spanien gewinnt WM-Final 2026 dank Ferran Torres' 1:0-Tor gegen Argentinien
- Torres und Influencerin Martina Hunter sollen sich vor dem Final getrennt haben
- Spanien besiegt Belgien 2:1 im Viertelfinal, Torres geniesst Single-Dasein
Spanien hat einen neuen Nationalhelden. Er trägt den Namen Ferran Torres (26). In der Nachspielzeit trifft der Stürmer zum 1:0 und entscheidet damit den WM-Final gegen Argentinien. Torres tritt damit in die Fussstapfen von Spanien-Legende Andrés Iniesta (42), der bei Spaniens erstem WM-Titel im Jahr 2010 ebenfalls den entscheidenden 1:0-Treffer in der Nachspielzeit schoss.
Auf dem Platz ist er der gefeierte Held. Abseits des Rasens soll es zu einem Bruch gekommen sein. Torres und seine Freundin, Influencerin Martina Hunter, sollen sich getrennt haben. Nur wenige Tage vor dem grossen WM-Final. Das berichtet der gut informierte spanische TV-Journalist Javi de Hoyos.
Der Journalist schreibt auf seinem X-Account: «Ich habe mit Leuten aus dem Umfeld beider gesprochen und sie bestätigen, dass die Romanze, zumindest vorerst, beendet ist. Ferran geniesst gerade sein Single-Dasein bei der Weltmeisterschaft.» Die beiden sollen sich kurz vor dem WM-Viertelfinal zwischen Spanien und Belgien (2:1) getrennt haben.
Sie entfolgten sich während des Turniers
Offiziell bestätigt ist das Liebes-Aus bisher nicht. Die «Daily Mail» will einen Beweis auf den Social-Media-Accounts von Torres und Hunter finden. Noch während der laufenden Weltmeisterschaft seien sie sich gegenseitig auf Instagram entfolgt. Für die britische Zeitung ein klares Indiz, dass sie sich getrennt haben.
Torres und Hunter hatten ihre Beziehung nie offiziell bestätigt. Zuletzt waren sie jedoch immer mal wieder gemeinsam gesichtet worden, unter anderem auf Ibiza. Laut dem TV-Journalisten de Hoyos handelte es sich eher um eine «Affäre» als um eine richtige Beziehung.
Den WM-Final hat sich die Influencerin Martina Hunter trotzdem nicht entgehen lassen. In ihrer Instagram-Story ist zu sehen, wie sie das Spiel während ihrer Ferien auf Bali in einem Public Viewing in einer Strandbar geschaut hat.

