Darum gehts
- Joelina Drews enthüllt im Podcast Details zur Rente ihres Vaters Jürgen.
- Der 81-Jährige erhält laut ihrer Schätzung nur 200 bis 300 Euro monatlich.
- Umgerechnet sind das ca. 180 bis 270 Fr. – kaum zum Leben.
In ihrem Podcast «Drews Cordalis Petry – Kids-Club» plaudern die Nachkömmlinge der drei Schlagerlegenden Jürgen Drews (81), Costa Cordalis (1944–2019) und Wolfgang Petry (74) immer wieder fröhlich aus dem Nähkästchen. Vor wenigen Wochen verriet Joelina Drews bereits, dass ihr Vater Jürgen einst mit Geldproblemen kämpfte.
In der neuesten Podcast-Folge plaudert sie nun überraschend offenherzig weitere Details über die finanzielle Situation ihres Vaters aus. Die Rente, die der Sänger bezieht, soll demnach alles andere als üppig ausfallen.
«Ein heikles Thema»
Im Podcast sprechen Joelina Drews, Lucas Cordalis (58) und Achim Petry (51) diese Woche über Geld – und alle Sorgen, die damit zusammenhängen. Insbesondere das Thema Altersvorsorge treibt die drei, die allesamt im Musikgeschäft tätig sind, um: «Unsere Karriere kann morgen zu Ende sein», stellt Cordalis nüchtern fest. «Und dann kommt keiner, der dich rettet. Das muss man auch immer wissen.»
Petry pflichtet ihm bei, dass die Rente gerade für Musiker «ein heikles Thema» sei, da sie meist nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. «Selber vorsorgen» laute die Devise, so die pragmatische Erkenntnis von Joelina Drews. Als selbständig Erwerbende gebe es schliesslich «diverse Möglichkeiten», die man in dieser Hinsicht nutzen könne.
Denn: Von der gesetzlichen Rente könne man, Drews zufolge, «mit Sicherheit im Alter nicht gut leben». Das sehe sie an ihrem Vater Jürgen. Der «König von Mallorca» habe viel zu spät angefangen, in die staatliche Altersvorsorge einzuzahlen – und trage jetzt die Konsequenzen davon.
«Davon kann man nicht leben»
Zwar wisse sie die Höhe seiner Rente nicht exakt, doch ihre Schätzung fällt verblüffend gering aus: «Lass es 200, 300 Euro sein», mutmasst die 30-Jährige. Umgerechnet wären das circa 180 bis 270 Schweizer Franken. «Davon kann man heutzutage in Deutschland nicht mehr leben.»
Trotzdem müsse sich der «Ein Bett im Kornfeld»-Sänger finanziell heute keine Sorgen machen. «Er hat ja zusätzliche Quellen», sagt Petry. Drews gibt ihm recht: «Mein Papa hat sehr, sehr gut für sein Alter vorgesorgt», so die vielsagenden Worte der Schlagersängerin. Vage deutet sie an, dass ihre Familie wohl ein ordentliches finanzielles Polster hat: «Meine Eltern nagen nicht am Hungertuch, denen geht es gut.»