Darum gehts
- Danni Büchner wehrt sich auf Instagram gegen Bodyshaming-Vorwürfe
- Sie kritisiert Kommentare über Tattoos und Aussehen in ihrem Umfeld
- Ihre Botschaft: Selbstbewusstsein hat kein Verfallsdatum, 5 Kinder, 48 Jahre
Mallorca-Auswanderin Danni Büchner (48) wehrt sich auf Instagram gegen Bodyshaming. Zu einem Video, in dem sie in einem Leoparden-Bikini in Zeitlupe wie ein Bond-Girl aus dem Wasser steigt, schreibt sie: «Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen glauben, das Recht zu haben, einer 48-jährigen Frau vorzuschreiben, wie sie auszusehen, sich zu kleiden oder zu leben hat.»
Kommentare über ihre Optik muss sie aber nicht nur von Fremden im Internet lesen, sondern ist auch privat damit konfrontiert. Sie musste sich sogar in ihrem «engsten Umfeld anhören, wie ‹asozial› meine Tattoos in meinem Alter seien». Das bringt die Witwe von Jens Büchner (1969-2018) zur der Frage: «Wer gibt euch eigentlich das Recht, über andere Frauen zu urteilen?»
«Und ich fühle mich wohl damit»
Büchner hat eine Vermutung, woher die Missgunst kommt. «Ich glaube, Menschen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind, haben oft das grösste Bedürfnis, andere kleinzureden». Sie selbst nimmt sich so an, wie sie ist. Das geht aus den folgenden Worten hervor: «Ich bin 48. Ich bin Mutter von fünf Kindern. Ich trage Bikini. Ich habe Tattoos. Und ich fühle mich wohl damit.» Für sie hat Selbstbewusstsein kein Verfallsdatum.
Ihr klares Statement stösst bei ihrer Community auf grosse Zustimmung. Sie erhält neben vielen unterstützenden Kommentaren auch zahlreiche Herz- und Feuer-Emojis, darunter auch von Reality-TV-Darstellerin Patricia Blanco (54). Tochter Joelina Karabas (27) kommentiert mit Herzaugen-Emojis und den Worten: «Mein Herz».