Darum gehts
- Taylor Swift zahlte 160'000 USD für Sicherheitsmassnahmen bei Hochzeit in New York
- U-Bahn-Station gesperrt, weiträumige Strassensperrungen für Mega-Event im Madison Square Garden
- Kosten entsprachen rund 130'000 Franken, inklusive Polizeieinsatz und Genehmigung
Dass Taylor Swifts (36) und Travis Kelces (36) Mega-Hochzeitsfeier in New York City (USA) um die 20 Millionen US-Dollar gekostet haben soll, ist so weit bekannt. Doch jetzt verrät der New Yorker Bürgermeister, Zohran Mamdani (34), wie viel Swift der Stadt für all die Sicherheitsmassnahmen schuldig ist, die ihretwegen aufgefahren wurden.
Swift wählte den legendären Madison Square Garden als Hochzeitslocation. Um die Mehrzweckhalle in Manhattan waren Dutzende Polizisten und Sicherheitskräfte im Einsatz, der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Dass die dortige U-Bahn-Station, die als wichtiger Knotenpunkt für den öffentlichen Transport gilt, nicht benutzbar war, bedeutete massive Einschränkungen für die New Yorker Bevölkerung.
So viel kosteten die Sicherheitsmassnahmen
Ganz günstig waren all diese Vorkehrungen nicht gerade. Taylor Swift musste der Stadt dafür 160'000 US-Dollar zahlen. Das wären umgerechnet rund 130'000 Schweizer Franken. Damit seien die Kosten für eine Genehmigung und den Polizeieinsatz abgedeckt worden, sagte Mamdani am Freitag bei einer Pressekonferenz.
Eine solche Genehmigung braucht es, wenn für eine private Veranstaltung Strassensperrungen oder zusätzliche städtische Dienstleistungen erforderlich sind; die dadurch entstehenden Kosten werden dann den Veranstaltern in Rechnung gestellt. Swift habe diese Rechnung bereits beglichen.
Als Mamdani von einem Reporter gefragt wurde, ob Swift für die Überstunden der Polizei zahlen würde, lachte er und antwortete, dass die Gebühr den Event und die Massnahmen im Zusammenhang damit abdecke.
Es ist nicht das erste Mal, dass Mamdani sich öffentlich zur Hochzeit von Swift und Kelce äussert. Vor Wochen beschwichtigte er besorgte Reporter, die darauf hinwiesen, dass die Stadt von mehreren Grossevents – der Knicks-Championship, der Fussball-WM, dem 250-Jahr-Jubiläum der USA und schliesslich der Swift-Hochzeit – überlastet werden könnte. Doch Mamdani betonte, dass New York grosse Events gewohnt sei. Die Frage, ob er selbst zur Hochzeit eingeladen war, verneinte er.