Darum gehts
- Maite Kelly (46) präsentiert ihr erotischstes Album «24/7» in TV-Show
- Ihre Menopause-Hormone inspirierten sie zu sinnlichen Liedtexten voller Lust
- Hit «Der Morgen danach» beschreibt eine Liebesnacht und basiert auf Erlebtem
Maite Kelly (46) setzt mit ihrer Musik neuerdings auf Erotik. Die Schlagersängerin ist zu Gast bei Barbara Schöneberger (52) in der «NDR Talk Show». Hauptthema des Gesprächs: ihr neues Album «24/7». Es ist das bisher freizügigste Werk von Maite Kelly. «Alle meine erfolgreichsten Lieder sind sehr erotisch», gesteht sie.
Songs wie «Der Morgen danach», «Ein Kuss in Paris» oder «In deinen Armen» feiern die Lust. «Es ist das Sinnlichste, was ich bis jetzt geschrieben habe», erklärt Kelly weiter.
Darum sind die Songs jetzt erotisch
Der Wunsch, sich komplett dem Thema Erotik zu widmen, sei schon vor fünf Jahren gekommen. Corona und der Kriegsbeginn in der Ukraine bremsten die Dreifach-Mama aus. So habe sie «nicht getraut», erotische Songs zu schreiben. Jetzt ist alles anders: «Überall brennt gefühlt die Welt und dann habe ich mich einfach getraut.»
Dann verrät Kelly, was wirklich hinter den schlüpfrigen Songs steckt: ihre Hormone. «Ich glaube, es ist auch das Alter. Ich habe gerade Menopause-Hormone. Das sind so geile Scheiss-egal-Hormone. Es sind die besten Hormone meines Lebens!» Schöneberger kontert lachend: «Und die lebst du aus und das kann man hören.»
Kritik prallt am Schlagerstar mittlerweile ab. «Vielleicht hat es auch mit meiner Figur zu tun. Ich bin Kritik seit meiner Kindheit gewohnt», sagt sie. Ihr Vater habe ihr früh einen Spruch mit auf den Weg gegeben, der bis heute sitzt: «Gönn' dir das Scheitern!» Diese Haltung gebe ihr den Mut, so offen über Erotik und Wechseljahre zu sprechen.
Kelly sang bei Silbereisen über ihr Sexleben
Ende letzten Jahres überraschte Maite Kelly beim «Schlagerboom» erstmals mit einem erotischen Song. «Der Morgen danach» handelt von einer heissen Liebesnacht, schlüpfrig nacherzählt.
Gegenüber «Bild» gab sie zu, dass das Lied mehr als nur Fiktion ist. «Nicht alle Lieder, die ich schreibe, sind autobiografisch – bei diesem kann ich es nicht verneinen», bestätigte die Sängerin.