Hättest du es gewusst?
Günther Jauch stellt endlich wieder die Millionenfrage

Tom Wollnik zockt sich bei «Wer wird Millionär?» bis zur alles entscheidenden Millionenfrage. Doch reicht sein Wissen auch für den grossen Gewinn?
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Günther Jauch durfte endlich wieder die Millionenfrage stellen.
Foto: RTL

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tom Wollnik spielt sich am Montagabend bis zur Millionenfrage
  • Die Millionenfrage: «Welche Euromünze ist Anfang 2026 am seltensten?»
  • Der letzte Millionengewinn in der regulären Show ist sechs Jahre her
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Saskia SchärRedaktorin People

Sechs Jahre ist es bereits her, seit bei einer regulären Folge von «Wer wird Millionär?» der letzte Kandidat mit dem Millionengewinn nach Hause ging. Nun könnte es diesen Monat wieder so weit sein, denn Kandidat Tom Wollnik (28) hat sich am Montagabend bis zur alles entscheidenden Frage vorgearbeitet. 

Der muss er sich jedoch ohne Joker stellen. Den ersten benötigte er für die 2000-Euro-Frage, in der es um den Geburtsort von Rum geht. Dank des 50:50-Jokers entscheidet er sich schlussendlich für Barbados. Den Telefonjoker setzt der Berliner bei 16'000 Euro ein, als die Frage behandelt wird, wessen Torrekord ein gewisser Alexander Owetschkin gebrochen hat. Mit der Antwort «Eishockeyspieler Wayne Gretzky» liegt der Mann am Telefon – der bei Jauch einst selbst 64'000 Euro gewonnen hatte – goldrichtig. 

Nächste Frage, nächster Joker: Für 32'000 Euro fragt Günther Jauch (69) nach einem verdauungsfördernden Enzym. Der Kandidat reicht die Frage ans Publikum weiter, das mit 88 Prozent auf Papain aus der Papaya setzt. Der letzte Joker geht für die Frage nach einem Hautpilz drauf, der Tiere befällt und gefährdet. Ein Mann aus dem Publikum weiss die Antwort «Salamanderfresser».

«Das ist seelische Grausamkeit»

Ohne Joker dafür mit dem Risiko auf 500 Euro zurückzufallen, geht es für den Softwareentwickler dann zu der 500'000-Euro-Frage, die wie folgt lautet: «Welches Unternehmen war 2024 mit über zwei Millionen Angestellten der grösste private Arbeitgeber der Welt?» «Walmart», antwortet Wollnik daraufhin ohne grosses Zögern, was Jauch kaum zu glauben vermag. 

Seine Antwort begründet Wollnik damit, dass er einst bei Amazon – eine der weiteren Antwortmöglichkeiten – gearbeitet hatte und es dort geheissen habe, dass es einen noch grösseren US-Arbeitgeber gibt. Wirklich sicher ist sich der 28-Jährige mit seiner Antwort zwar nicht, loggt sie aber dennoch ein – und liegt richtig. 

Jauch kann somit nach zweieinhalb Jahren wieder einmal die Millionenfrage stellen. Bevor es jedoch dazu kommt, geht die Sirene ab, die das Ende der Sendung verkündet. «Das ist seelische Grausamkeit. Das könnt ihr nicht machen», entfährt es daraufhin dem Moderator. 

Achtung Spoiler!

Wer allerdings nicht auf die nächste Sendung am kommenden Montag warten will, kann die entsprechende Show bereits jetzt auf RTL+ schauen oder weiterlesen und erfahren, wie sich Wollnik bei der Millionenfrage schlägt. Diese lautet folgendermassen: «Von welcher Euromünze befanden sich laut EZB Anfang 2026 die wenigsten Exemplare im Umlauf? A: 2 Euro, B: 50 Cent, C: 20 Cent, D: 5 Cent».

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An diesem Punkt entscheidet sich Kandidat Wollnik gegen das Risiko und für die Vernunft. Er steigt aus und reist so mit 500'000 Euro mehr in der Tasche nach Hause.

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