«Es erregt mich»
Partner von Comedy-Star Nikki Glaser darf fremdgehen

US-Komikerin Nikki Glaser erlaubt ihrem Partner Chris Convy sexuelle Abenteuer mit anderen Frauen, solange es emotional keine Rolle spielt. Sie sei dadurch «erregter».
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Nikki Glaser und Chris Convy lernten sich 2013 bei MTV kennen.
Foto: Kevin Mazur/Getty Images for The Recording Academy

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nikki Glaser findet Affären ihres Partners Chris Convy erregend und inspirierend
  • Küssen ist für Glaser tabu, emotionale Untreue schlimmer als körperliche
  • Schweizer Jonny Fischer und Michi Angehrn leben ein ähnliches Beziehungsmodell
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Nikki Glaser (41) überrascht mit einer unkonventionellen Sichtweise auf Beziehungen. Die Komikerin ist zu Gast im Podcast «Call Her Daddy» von Alex Cooper (31) und spricht dort offen darüber, dass sie es erregend findet, wenn ihr Partner Chris Convy (44) Affären hat. «In einer Beziehung ist es mir eigentlich egal, ob mein Freund mit anderen Frauen anbandelt», sagt sie.

Die Vorstellung, dass ihr Partner mit anderen Frauen intim wird, errege sie. «Es macht mich geil, wenn mein Partner Affären hat», gesteht sie. Glaser führt seit über zehn Jahren eine On-off-Beziehung mit dem TV-Produzenten. Vor dem Sex habe sie ihn jeweils über seine früheren Beziehungen und Sexualpartnerinnen ausgefragt. Ein Gespräch, das sie als «Vorspiel» bezeichnet: «Ich wurde richtig geil bei der Unterhaltung.»

Küssen schlimmer als Sex

Während Glaser selbst kein Interesse an Affären hat, sieht sie körperliche Treue in einer Beziehung nicht als zentral an. «Ich bin nicht der Typ, der in einer Beziehung gerne Affären hat», betont sie. Für die Amerikanerin sei Transparenz entscheidend. Alle Beteiligten müssten wissen, worauf sie sich einlassen, und es gebe klare Grenzen: Küssen sei zum Beispiel tabu.

Eine emotionale Affäre würde sie viel stärker treffen als eine körperliche. «Würde er mit der Frau unsere Lieblingsshow schauen, ihr Memes senden oder Kreuzworträtsel ausfüllen, würde ich denken: ‹Was zum Teufel machst du? Das ist unser Ding›», erklärt sie.

Ihre Haltung zur Monogamie ist nicht neu. Bereits im «Goop»-Podcast erzählte sie Gastgeberin Gwyneth Paltrow (53): «Ich bin wohl einfach selbstbewusst und denke, dass ich eine ziemlich gute Partnerin bin. Was meine Beziehung angeht, bin ich einfach nicht eifersüchtig, wenn er anderen Frauen nahekommt.» 

Schweizer Paar machts ähnlich

Auch in der Schweiz gibt es ein prominentes Beispiel zu einem ähnlichen Beziehungsmodell: Jonny Fischer (46) und Ehemann Michi Angehrn (37) gehen ebenfalls fremd. Nicht weil sie unglücklich miteinander sind. Im Gegenteil. Wie die beiden damit leben, liest du hier.

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