«Er sieht 20 Jahre jünger aus!»
Was ist bloss mit Heiner Lauterbach passiert?

Eigentlich ist Heiner Lauterbach stolzer Glatzen-Träger – jetzt hat er blondes, volles Haar. Seine Ehefrau Viktoria klärt auf: Die Frisur ist für eine Filmrolle.
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Für gewöhnlich kennt man Heiner Lauterbach mit Glatze.
Foto: imago/APress

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Heiner Lauterbach zeigt sich mit blonder Haarpracht auf Instagram-Foto
  • Umstyling erfolgte für eine neue Rolle, erklärt Ehefrau Viktoria
  • Der 73-Jährige lehnte Haartransplantationen und Perücken bisher stets ab
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Heiner Lauterbach (73), bekannt für seine Glatze und seinen grauen Bart, zeigt sich plötzlich mit blonder Haarpracht. Auf Instagram teilt seine Ehefrau Viktoria Lauterbach (54) ein Foto des Paares, das die Fans regelrecht verblüfft. «Es gibt nichts Schöneres, als den Samstagabend gemeinsam ausklingen zu lassen», schreibt sie zum Bild. Doch die Aufmerksamkeit galt vor allem Heiner Lauterbachs neuer Frisur.

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«Er sieht 20 Jahre jünger aus», kommentiert ein Nutzer begeistert. Andere sind skeptischer: «Wer ist der Mann neben dir?» oder «Habe gedacht, das wäre ein Bekannter von euch», heisst es in den Kommentaren. Während manche Fans den Look lobten, bevorzugen andere den Schauspieler weiterhin ohne Haare.

«Toupet kommt für mich nicht infrage»

In der Kommentarspalte erklärt Viktoria Lauterbach schnell den Hintergrund fürs Umstyling ihres Mannes: «Das war für eine Rolle», schreibt sie. Der 70-jährige Schauspieler habe sich offenbar für ein neues Projekt verwandelt. Lauterbach selbst hat sich in der Vergangenheit offen über seinen Haarausfall geäussert – auch nicht, um welchen Film es sich handelt.

Bereits 2002 sagte er im Interview mit dem «General-Anzeiger»: «Ich habe keine Lust, mir weibliche Hormone reinzuschmeissen. Ich möchte auch nicht meine Kopfhaut mit irgendwelchen Haarwässerchen massieren. Ein Toupet kommt für mich ebenfalls nicht infrage.»

Auch eine Haartransplantation stand für ihn nie zur Diskussion. Gegenüber der «Abendzeitung München» erklärte er 2016: «Das hätte man früher überlegen müssen: Wenn die Haare mal weg sind, ist das peinlich. Und meine Kinder würden in Schockstarre fallen, wenn ich da mit neuer Haarpracht auftauche.»

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