Darum gehts
- Jürgen Milski kritisiert Müllproblem am Ballermann in Instagram-Video
- Er fordert Partygäste auf, Müll ordnungsgemäss zu entsorgen
- Bis zu 100 Auftritte jährlich für Milski auf Mallorca
Der Realitystar und Partyschlagersänger Jürgen Milski (61) feiert dieses Jahr seine 25. Saison am Ballermann. Jährlich absolviert er bis zu 100 Auftritte an der berühmt-berüchtigten Partymeile, lebt somit von den zahlreichen feierwütigen Mallorca-Touristen. Dennoch ärgert er sich täglich über einige ihrer Vertreter.
«Ich könnte jeden Morgen einen neuen Wutanfall bekommen über diese ganzen Assis, die ihren Müll hier einfach liegen lassen», meint Milski in einem neuen Instagram-Video, in dem er mit dem Velo an der Playa de Palma entlangfährt und dabei die Hinterlassenschaften der vergangenen Partynacht filmt. «Hier gibt es Mülltonnen! Wo werfen sie ihren Müll hin? Das ist so unfassbar», echauffiert sich Milski weiter.
«Gegen Feiern hat ja keiner was. Aber wenn ihr hier auf der Mauer sitzt, irgendwas trinkt oder irgendwas esst, dann lasst doch nicht euren Müll hier liegen! Ey, das regt mich so was von auf!» Damit ist er nicht alleine, wie ein Blick in die Kommentarspalte zeigt.
Video nach Partynacht in Zürich sorgte für Aufsehen
Eine Kommentarschreiberin bittet Milski, den entsprechenden Leuten «einmal ins Gewissen zu reden», schliesslich würden er und seine Kollegen «sehr gut von diesen Gästen» leben. Daraufhin entgegnet er: «Das tue ich schon lange. Aber traurig, dass wir Mallorca-Künstler erzieherische Massnahmen ergreifen müssen, aufgrund des Versagens ihrer Eltern.»
Wer nun denkt, das sei ausschliesslich ein Ballermann-Problem, der liegt falsch. Im Mai sorgten hierzulande Bilder vom Letten-Opening in Zürich für Aufsehen. Der Schweizer Influencer Adrian Moucharfiech (34) filmte am Morgen nach der grossen Party den ganzen zurückgebliebenen Abfall auf seiner Joggingrunde. Nicht nur lagen Dosen, Becher und Flaschen auf dem Oberen Letten, sie trieben auch in der Limmat. Moucharfiech zeigte sich von den Zuständen absolut schockiert, nannte es gar einen Skandal.