Darum gehts
- Oliver Pocher und Pietro Lombardi klagen im Podcast über Ex-Partnerinnen
- Pocher erhielt keine Fotos seiner Kinder, Lombardis Mallorca-Trip scheiterte
- Lombardi verlor viel Geld: Buchungen für Ferien auf Mallorca geplatzt
Oliver Pocher (48) und Pietro Lombardi (33) eint so einiges mehr als ihre Freundschaft und das Dach, unter dem sie gemeinsam wohnen. Beide haben mehrere Kinder von je zwei Frauen, sind aber mit keiner von ihnen mehr liiert. Patchwork lautet daher das Stichwort, das auch in ihrem gemeinsamen Podcast «Patchwork Boys» zu finden ist.
Dabei läuft es mit den Müttern ihrer Kinder nicht immer so, wie sie das gerne hätten. Ihr gegenseitiges Leid klagen sich die Männer nun in der neusten Podcast-Folge. Pocher echauffiert sich darin über Amira Aly (33), die Mutter seiner beiden Jüngsten. Seien die Kinder mit ihm in den Ferien, so mache er jeden Tag Fotos, sortiere die entsprechend und lasse ihr die zukommen. «Sie war jetzt eine Woche in Österreich. Rate mal, wie viele Fotos ich bekommen habe? Zero!»
Keine Bilder für Pocher und auch mit einem Anruf wollte es nicht so richtig klappen. «Ich wollte einmal mit den Kindern telefonieren, 19 Uhr. Antwort: ‹schlafen›.» Nicht einmal einen ganzen Satz habe sie ihm geschrieben, sondern nur dieses eine Wort. So ganz wollte er ihr das allerdings nicht glauben, denn so früh würden seine Kinder nie schlafen.
«Ich habe viel Geld verloren»
Lombardi seinerseits regt sich fürchterlich über seine Ex-Ehefrau Sarah Engels (33) auf, könne jedoch nicht zu weit ausholen, «weil sonst rast ich aus». Grund hinter seinen starken Emotionen sind seine geplatzten Mallorca-Ferien mit Sohn Alessio (10), auf die er sich lange und gründlich vorbereitet habe. «Ich habe Tage geplant, Flüge gebucht, Hotel gebucht, Rutschpark, alles gebucht.» Auch mit der Schule seines Sohnes habe er Kontakt aufgenommen, damit sein Sohn für den Flug auf die Balearen-Insel vierzig Minuten früher aus dem Unterricht hätte gehen können.
Das Vorhaben sei wegen Engels im letzten Moment gescheitert, was sowohl ihn als auch Sohn Alessio enttäuscht zurückgelassen habe. «Man sollte sich einfach an die Regeln halten, die abgemacht sind. Und an das, was abgesprochen ist. Und es nicht einfach nach Lust und Laune ändern, wie man will.»
Verscherzen wolle er es sich mit ihr allerdings nicht. «Es ist die Mutter von meinem Kind und ich will auch gar nichts Schlechtes.» Aber: «Ich habe viel Geld verloren. So viel Geld verloren. Aber scheiss mal drauf.» Ganz so «draufscheissen» will er dann aber offenbar doch nicht, denn: «Das Geld hole ich mir zurück. Und wenn ich's spende danach.»