Dieter Bohlen und Thomas Anders als KI-Versionen
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Baby-Modern-Talking:Dieter Bohlen und Thomas Anders als KI-Versionen

Comeback von Modern Talking?
Thomas Anders gibt Dieter Bohlen einen Korb

Sie gelten seit Jahrzehnten als zerstritten, doch jetzt sprach Dieter Bohlen erstmals von einem Comeback von Modern Talking. Thomas Anders sieht das allerdings – naja – eben anders.
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Kommt es etwa zu einem Comeback von Modern Talking?
Foto: ZIK Images/United Archives via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Dieter Bohlen sucht Versöhnung mit Thomas Anders für Modern Talking-Comeback
  • Bohlen schlägt gemeinsame Projekte vor, betont die Bedeutung für die Fans
  • Modern Talking weltweit beliebt: Potenzial für ausverkaufte Stadien betont
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Silja AndersRedaktorin People

«Meine Hand ist ausgestreckt» – mit diesen Worten überrascht Dieter Bohlen (72) im Gespräch mit «Bild» wohl alle. Der deutsche Pop-Titan spricht hierbei nämlich tatsächlich von seinem Modern-Talking-Partner Thomas Anders (63).

Es ist ein Satz, den man kaum mehr für möglich gehalten hat. Seit Jahrzehnten gelten Thomas Anders und Dieter Bohlen als zerstritten. Ein Comeback des Duos schien für immer ausgeschlossen. Jetzt schlägt Bohlen jedoch mit einem Mal versöhnliche Töne an. 

«Finde es Kinderkacke»

«Ich finde es Kinderkacke, wenn man seit vielen Jahren wegen irgendwas, was Thomas mal gemacht hat oder was ich gemacht habe, nicht zumindest darüber nachdenkt, unseren gemeinsamen Erfolg noch mal aufleben zu lassen», so der Erfolgsproduzent im Gespräch mit der deutschen Zeitung. Kommt es also tatsächlich zu einem Comeback von Modern Talking?

Der Kontakt zwischen den beiden scheint wieder aufzuleben. «Nicht ich allein bin Modern Talking. Wir beide sind Modern Talking. Deswegen habe ich Thomas gefragt, ob wir nicht wieder was gemeinsam machen wollen. Die Idee mit dem Musical finde ich ganz gut, Thomas, glaube ich, auch. Bei möglichen gemeinsamen Auftritten sind wir noch unterschiedlicher Meinung. Ich möchte sie machen. Für die Fans und für unsere gemeinsame Geschichte. Diese Hassgeschichten zwischen Thomas und mir sind doch schon seit Jahrzehnten beendet», sagt Bohlen. Thomas Anders sei nicht sein Feind, betont Bohlen. Er laufe nicht mit «Hass im Bauch» herum – zumindest nicht mehr. «Das ist ja schon lange verflogen», so Bohlen.

Bohlen erkennt das Potenzial von Modern Talking

Zudem erkennt Dieter Bohlen durchaus das Potenzial eines solchen Comebacks. «Es gibt ja viele Länder, wo Modern Talking noch viel besser läuft als in Deutschland. In Mexiko, Brasilien, ganz Südamerika oder Osteuropa könnten wir noch einmal Grosses schaffen. Da machen wir Stadien voll. Das schafft jeder von uns allein nicht. Er nicht und ich nicht. Aber gemeinsam als Modern Talking wären wir der Knaller.»

Bohlen ist davon überzeugt, selbst in Deutschland ganze Stadien ausverkaufen zu können, sollte er sich wieder mit Thomas Anders zusammentun. «Es soll ja kein klassisches Comeback werden», erklärt er jedoch. «Eher ein Geschenk an unsere Fans, weltweit. Ein letztes gemeinsames Aufleuchten einer Band, die längst Pop-Geschichte ist.»

Nicht nur beruflich, sondern offenbar auch persönlich hätte Bohlen nichts gegen ein Comeback einzuwenden. «Ich werde oft gefragt, wie ich reagieren würde, wenn ich zufällig Thomas Anders irgendwo treffe. Ich würde sagen: ‹Hallo, Thomas.› Wenn wir ein gutes Gespräch hätten, könnte ich mir auch vorstellen, dass ich ihn in den Arm nehmen würde», verrät der Pop-Titan.

Abschliessend sagt er aber: «Jetzt liegt der Ball bei ihm.» Die Reaktion von Thomas Anders liess dann auch nicht lange auf sich warten – und die Fans werden direkt bitter enttäuscht. «Für mich steht ein Comeback mit Modern Talking nicht zur Diskussion», macht Thomas Anders gegenüber «Bild» klar. Die Geschichte des Duos sei bis heute einzigartig, begründet Anders seine Absage, er sei stolz und dankbar für den Erfolg und die Fans. «Gleichzeitig bin ich glücklich und stolz, dass ich mir nach unserer Trennung vor 23 Jahren meine eigene Karriere erfolgreich aufgebaut habe. Darauf möchte ich mich auch inZukunft weiter konzentrieren. Mein Blick richtet sich nach vorne mit vielen neuen Ideen.» Seinem einstigen Bandkollegen Dieter Bohlen wünsche Thomas Anders «für seine zukünftigen Projekte selbstverständlich ebenfalls alles Gute und viel Erfolg».

Thomas Anders heisst inzwischen anders – also Anders

Thomas Anders änderte übrigens Anfang Jahr seinen Namen offiziell. Auf dem Papier hiess er nämlich gebürtig bis dato Bernd Weidung, Thomas Anders war sein Künstlername. Durch einen Systemfehler am Flughafen entschied sich der Musiker schliesslich, indessen doch anders heissen zu wollen – also Thomas Anders.

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