Darum gehts
- Sarah Knappik sorgt kurz vor «RealityAllstars»-Finale für Drama und Tränen
- Sie verweigert gefährliches Spiel und bricht emotional zusammen
- Finale mit Knappik, Merlan und Dylan am 7. Juni um 20:15 Uhr
Kurz vor dem Finale von «Kampf der RealityAllstars» liegen die Nerven blank. Und zwar wird es nicht nur für die Kandidaten emotional, die vorab aus dem Wettkampf fliegen. Vor allem Sarah Knappik (39) sorgt im Halbfinale für dramatische Szenen.
Wegen eines Spiels, das sie nicht richtig absolvieren kann – oder will –, bricht die ehemalige «Germany's Next Topmodel»-Teilnehmerin in Tränen aus. Das Spiel sei ihr zu gefährlich, es drohe Verletzungsgefahr.
Knappik stellt sich quer
In den letzten Spielen vor dem grossen «Kampf der RealityAllstars»-Finale wird knallhart aussortiert. Bei manchen Spielen scheiden sogar mehrere Kandidaten gleichzeitig aus. Kein Wunder also, dass sich die Emotionen bei den Teilnehmern zunehmend hochschaukeln. Und: Nicht nur fliegen Kandidaten nach und nach aus der Staffel, es werden auch immer wieder Spielstrafen an die verbleibenden Teilnehmer verteilt. So müssen die Stars zum Beispiel einmal die ganze Nacht über einen Sendemast und eine Satellitenantenne hochhalten, angeblich um den Sendebetrieb aufrechtzuerhalten – natürlich handelt es sich bei beidem um Attrappen.
Während sich die anderen kooperativ auf Zweierschichten einigen, drückt sich Kandidatin Sarah Knappik vor der Aufgabe. Sie geht früher als vereinbart schlafen. Es ist nicht der einzige Moment, in dem sich die 39-Jährige querstellt. Auch beim Spiel «Wetten, wer nicht», bei dem die Kandidaten sogenannte Safety-Tickets gewinnen können, die sie vor dem Ausscheiden bewahren, sorgt Knappik für Missmut.
«Du hast das Spiel nicht verstanden»
Das Spiel besteht aus fünf kleineren Challenges. Vor jeder Runde müssen die Stars wetten, wer die jeweilige Aufgabe nicht schafft. Wer die meisten Stimmen bekommt, ist dann am Zug. Als Knappik zur menschlichen Bowlingkugel werden soll, geht sie in den Streik.
Auf einer Rutschbahn soll sie mit ihrem Körper mindestens zwanzig Pins abräumen. Für Knappik eine schreckliche Vorstellung. Sie erklärt sofort, ein Attest vom Arzt zu haben und nicht teilnehmen zu können. Sie habe sogar schon Spritzen in den Rücken bekommen. «Ich bin jemand, der dann auch stürzt und scheiss Verletzungen davonträgt!», klagt Knappik.
Doch es hilft nichts. Widerwillig lässt sie sich auf das Spiel ein, rutscht aber demonstrativ nur auf den Knien herum. Reality-Persönlichkeit Kader Loth (53) kann es nicht mit ansehen, weist ihre Konkurrentin zurecht: «Du hast das Spiel nicht verstanden. Du musst beim Stehen reinlaufen.»
«Bin froh, dass ich gewisse Dinge überlebt habe»
Knappik jedoch bricht ab, fängt immer wieder an zu weinen. Sie klagt darüber, dass das Spiel gefährlich sei. «Ich bin froh, dass ich gewisse Dinge überlebt habe. Es sind auch Leute schon schwer verletzt gewesen nach gewissen Dingen in Formaten.»
Zuletzt berichtete etwa Elena Miras (34), die ebenfalls in der Staffel teilnahm, dass sie die Sendung aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig verlassen musste. Nachdem sie sich heftig am Rücken verletzt hatte – und die Verletzung durch eines der Spiele nur noch verschlimmert wurde – brach sie das Ganze ab.
Trotz allem steht Knappik am Ende neben Kate Merlan (39) und Sam Dylan (41) im grossen «Kampf der RealityAllstars»-Finale.
Das Finale wird am 7. Juni um 20:15 Uhr auf RTL Zwei ausgestrahlt und ist bereits jetzt auf RTL+ abrufbar.