Darum gehts
- Robbie Williams (52) begeistert im WM-Final mit Halbzeitshow in Spanien
- Ein weisser Brösmel aus seinem Mund sorgt für heisse Diskussionen
- Millionenfach geklicktes Video, Spekulationen über Kaugummi oder Essensrest
Diesen WM-Final wird Robbie Williams (52) so schnell nicht mehr vergessen. Aus zwei Gründen. Zuerst hat der britische Popstar die grosse Ehre, während der Eröffnungszeremonie des Finals zwischen Spanien und Argentinien (1:0 n. V.) zu singen. Nach dem Spiel begibt er sich in eine Livesendung des deutschen Senders MagentaTV.
Und plötzlich redet niemand mehr über seinen Auftritt. Denn in der Livesendung, in der unter anderem Thomas Müller (36), Jürgen Klopp (59) und Mats Hummels (37) neben ihm stehen, kommt es zu einer Szene, die im Netz jetzt heiss diskutiert wird.
Ein kleiner weisser Brösmel fliegt plötzlich aus seinem Gesicht und landet auf dem Mikrofon. Ohne mit der Wimper zu zucken, wischt der Sänger den Krümel mit dem Finger weg. Kurz darauf wischt er sich durch die Haare – und plötzlich klebt das Brösmeli an seiner Stirn.
Wilde Spekulation im Netz
Das Video geht gerade um die Welt. Innert kürzester Zeit wird es millionenfach geklickt. «Hats bei Robbie geschneit?», schreibt ein Nutzer und macht damit eine klare Anspielung auf die Droge Kokain. «Das kam aus der Nase», behauptet ein anderer User.
Beim genauen Hinschauen ist jedoch zu erkennen, dass der Brösmel ganz klar aus seinem Mund kommt. Es dürfte sich also um ein Zältli handeln. Andere glauben, es handle sich um ein Nikotin-Kaugummi, einen Mandelstein oder einfach einen Essensrest.
Die Theorie mit dem Kaugummi scheint nicht weit hergeholt. Williams sprach in der Vergangenheit offen über seinen Kampf gegen die Nikotinsucht. Der Sänger, der früher bis zu 40 Zigaretten am Tag rauchte, versuchte nach der Geburt seiner Tochter 2012 mit Ersatzprodukten, das Rauchen aufzugeben.
So reagiert der Sänger
Am Montagabend meldet sich Robbie Williams selber zu Wort. Er habe vom viralen Clip Wind bekommen. Williams stellt auf humorvolle Art und Weise klar, dass es sich um ein Mint-Zältli gehandelt habe.