Darum gehts
- Amira Aly meldet sich nach der Geburt ihrer ersten Tochter erstmals aus dem Wochenbett bei Instagram
- Ihre Tochter schlafe viel, sogar nachts, ihre Söhne hätten sich laut Aly damals anders verhalten
- Beim Stillen hat Aly Schmerzen und testet Positionen, eine Salbe verschafft ihr derzeit Linderung
Noch scheint das neue Leben bei Amira Aly (34) als Dreifachmama relativ entspannt auszusehen. Die Moderatorin meldete sich nun erstmals aus dem Wochenbett, nachdem sie vergangene Woche ihre kleine Tochter begrüssen durfte. Für Aly ist es bereits das dritte Kind, zwei Söhne hat sie bereits mit Ex-Mann Oliver Pocher (48). Jetzt ist vieles neu: Die Kleine ist das gemeinsame Kind von Amira Aly und ihrem Partner Christian Düren (36) – ausserdem ist es Alys erste Tochter.
Im Gegensatz zu ihren Söhnen macht das Mädchen ihrer Mama das Leben aber im Moment relativ einfach. «Sie schläft die ganze Zeit, sogar nachts», erzählt Aly auf Instagram ihren Followern. «Aller guten Dinge sind drei», lacht sie und lässt damit durchblicken, dass ihre Jungs sich da von ihrer kleinen Schwester ziemlich unterschieden haben.
Beim Stillen wird sie kreativ
Nur eine Sache macht ihr zu schaffen: das Stillen. «Mädels, ich habe vergessen, wie schmerzhaft der Anfang vom Stillen ist», gibt sie offen zu. Vor allem der Milcheinschuss schmerze, ihre Brust werde dabei «steinhart», da das Baby noch nicht genug trinkt. Mit verschiedenen Tricks versucht sich Amira Aly Abhilfe zu schaffen, stillt ihre Tochter etwa, indem sie sie «360 Grad» an die Brust lege oder eine neue Stillposition einnehme: «Im Plank stillen war das Effektivste», berichtet die Moderatorin. Das habe sie vorher noch nicht gekannt, obwohl sie bereits zwei Kinder hat. Man lerne eben immer wieder etwas Neues, stellt Amira Aly fest.
Abhilfe schafft der Moderatorin eine Salbe. «Die muss ich unbedingt nachbestellen», sagt sie. Ansonsten geniesse sie die Ruhe im Wochenbett, gibt Aly zu. Bisher habe die frischgebackene Mama nur Familienmitglieder zu Besuch gehabt. «Ich lasse mich bekochen und verwöhnen. Ich liebe das Wochenbett so weit.»