Achtung, Spoiler!
TV-Star verlässt «GZSZ» nach neun Jahren

Seit 2017 gehörte Maria Wedig als Nina zum festen Personal von «Gute Zeiten, schlechte Zeiten». Jetzt endet nach neun Jahren ihre Zeit in der RTL-Serie. Ihre Figur nimmt dabei ein dramatisches Ende.
Kommentieren
1/5
Maria Wedig als Nina verabschiedet sich in «GZSZ» auf dramatische Weise.
Foto: RTL

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Maria Wedig verlässt «GZSZ» nach neun Jahren, letzter Auftritt am 13. August
  • Nina gesteht Morde und enthüllt, dass Toni nicht ihre Tochter ist
  • Folge 8.573 am 28. Juli: Nina stellt sich der Polizei
Laszlo_Schneider_Teamlead People–Desk_RM§_2.jpg
Laszlo SchneiderTeamlead People-Desk

Nach neun Jahren ist Schluss: Maria Wedig (42) verlässt die RTL-Daily «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» (auch auf RTL+). Wie RTL in einer Mitteilung bekannt gibt, verabschiedet sich die Schauspielerin am 13. August 2026 in Folge 8'585 von ihrer Rolle Nina, die sie seit 2017 verkörpert hat.

Angefangen hatte alles in Folge 6'311, als Nina zum ersten Mal den Berliner Kiez betrat. Was folgte, war eine lange Reise durch grosse Lieben, familiäres Glück und schwere Schicksalsschläge. Jetzt bekommt Ninas Geschichte einen denkbar dramatischen Schlusspunkt.

Achtung, Spoiler! Ninas Geständnis verändert alles

Der Wendepunkt fällt in Folge 8'573 mit dem Titel «Soziale Ader», die am 28. Juli läuft. Darin stellt sich Nina der Polizei, legt ein umfassendes Geständnis ab und übernimmt die Verantwortung für die Morde an Zoe und Carlos. Ihr droht eine lange Haftstrafe. Für Tochter Toni bricht dagegen eine ganze Welt zusammen, denn ein Bluttest hatte ihr zuvor die Gewissheit gebracht, dass sie nicht Ninas leibliche Tochter ist.

Wie es überhaupt so weit kommen konnte, zeichnet die Serie über Wochen nach. «Ausgelöst durch die traumatischen Erfahrungen häuslicher Gewalt, Angst und den verzweifelten Wunsch, ihre Familie zu schützen, gerät Nina zuletzt immer tiefer in eine Spirale aus Erpressung, Schuld und folgenschweren Entscheidungen», erklärt der Sender dazu. Ihr Geständnis sei am Ende weit mehr als die Aufklärung eines Kriminalfalls. «Es ist der Schlusspunkt einer tragischen Geschichte über Gewalt, Traumata, Verantwortung und die Konsequenzen verhängnisvoller Entscheidungen.»

Produzentin lobt Wedigs Intensität

Bei den Verantwortlichen hinterlässt der Abschied Spuren. «Wir haben uns mit dieser komplexen Geschichte an etwas Neues gewagt, das viel von allen Beteiligten gefordert hat», wird Katja Bäuerle, Produzentin von «GZSZ» bei UFA Serial Drama, in der Mitteilung zitiert. «Und diese Geschichte wäre nicht so emotional und zugleich hochspannend geworden, wenn nicht ganz besonders Maria ihrer Rolle Nina in ihrem letzten, sehr besonderen Akt bei ‹GZSZ› diese Substanz, Intensität und absolute Wahrhaftigkeit gegeben hätte, die uns hier am Set alle genauso tief berührt hat wie hoffentlich auch unsere Zuschauenden.» Auch die Redaktion bedankte sich bei der Schauspielerin für neun gemeinsame Jahre und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

So läuft die Abschiedsgeschichte

Schon in den Tagen vor dem Geständnis spitzt sich die Lage zu. Toni will verstehen, warum ihre Mutter zur Mörderin wurde, und stellt eigene Nachforschungen an, während Nina beharrlich schweigt. Mit weiteren Lügen versucht diese, die Wahrheit über Tonis Herkunft zu verbergen, doch der Plan scheitert. Nach einem Zusammenbruch und einem Klinikaufenthalt entschliesst sich Nina schliesslich, ihrer Tochter nichts mehr zu verheimlichen. Danach folgt der Gang zur Polizei.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen