Vertrag wird zum goldenen Käfig
Das sind die Gagen der «GZSZ»-Stars

Felix von Jascheroff gehörte zum festen Inventar bei «GZSZ». Nun hat der Schauspieler überraschend gekündigt. War der Lohn schuld? Die Gagen der Seifenopern-Stars im Überblick.
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Felix von Jascheroff verabschiedet sich von «GZSZ».
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Felix von Jascheroff verlässt «GZSZ» nach 25 Jahren für neue Projekte
  • Er verdiente monatlich zwischen 10'000 und 11'000 Euro laut «Bild»
  • Letzter Drehtag Ende 2026 oder Anfang 2027 geplant
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Silja AndersRedaktorin People

Völlig überraschend gab Felix von Jascheroff (43) kürzlich seinen Austritt bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» bekannt. Seit 25 Jahren galt der Schauspieler als fester Bestandteil der erfolgreichen Seifenoper und spielte die Rolle des John Bachmann.

Jetzt zieht Jascheroff aber einen Schlussstrich unter dieses Kapitel, «um sich neuen beruflichen Projekten zu widmen», wie RTL mitteilte.

«GZSZ»-Gage übertrifft die von anderen Seifenopern

Der Lohn dürfte für Felix von Jascheroff weniger ein Problem gewesen sein. Laut «Bild»-Informationen verdiente der 43-Jährige nämlich nicht schlecht. Zwischen 10'000 und 11'000 Euro soll er pro Monat erhalten haben. Sein Kollege Jörn Schlönvoigt (39) soll sogar um die 12'000 Euro monatlich erhalten. Schlönvoigt ist seit 2004 in der Rolle des Philip Höfer bei «GZSZ» dabei.

Übertrumpft werden Schlönvoigt und von Jascheroff allerdings noch von «GZSZ»-Urgestein Wolfgang Bahro (65), der seit 1993 den Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Gerner verkörpert. Laut «Bild» soll Bahro zwischen 14'000 und 15'000 Euro pro Monat verdienen. Damit liegen die drei Herren rund 30 Prozent über den Gagen, die ihre Branchenkollegen bei «Alles was zählt» oder «Unter uns» bekommen sollen.

Serienverträge können zum goldenen Käfig werden

Dass Felix von Jascheroff sich nach 25 Jahren nun dazu entschieden hat, die Serie zu verlassen, liegt also wohl eher weniger am Lohn. Trotz sicherem Einkommen kann sich ein so langes Engagement bei «GZSZ» wohl irgendwann ein bisschen wie ein goldener Käfig anfühlen. 

«Bild» berichtet von langen Produktionstagen, die Schauspieler müssten von Montag bis Freitag am Set sein, teilweise ab sieben Uhr morgens in der Maske sitzen und bis abends vor der Kamera stehen. Zudem müssen längere Abwesenheiten, Ferien und «die Teilnahme an anderen TV-Projekten» mit der Produktion abgesprochen und von dieser abgesegnet werden. Nebenprojekte können durchaus verlocken, denn für eine einzelne Werbekampagne kann man mehr verdienen als in einem ganzen Monat bei «GZSZ».

Der letzte Drehtag von Felix von Jascheroff soll erst gegen Ende des Jahres oder sogar Anfang des nächsten Jahres stattfinden. Wie genau die Rolle von John Bachmann zu Ende gehen wird, wird sich also noch zeigen.

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