Darum gehts
- Felix von Jascheroff verlässt «GZSZ» nach 25 Jahren ab 2027
- Seine Rolle John Bachmann bleibt bis ins Jahr 2027 sichtbar
- Er war seit 2001 Teil der Serie, Folge 2277 erstmals ausgestrahlt
Schock bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten»: Schauspieler Felix von Jascheroff (43) hat sich entschieden, die Serie nach 25 Jahren zu verlassen. Der Berliner habe sich auf eigenen Wunsch für den Ausstieg entschieden, «um sich neuen beruflichen Projekten zu widmen», teilte der Sender am Freitag in einer Pressemitteilung mit.
Von Jascheroff war am 25. Juli 2001 in Folge 2277 erstmals in der beliebten Daily-Soap zu sehen. Seither spielt er, mit einzelnen Unterbrechungen, die Rolle des John Bachmann, des Bruders von Emily (Anne Menden, 40) und Philip (Jörn Schlönvoigt, 39). Über zwei Jahrzehnte gehörte er damit neben Darstellern wie Wolfgang Bahro (65) und Ulrike Frank (57) zum Stammensemble und zählte zu den Publikumslieblingen. «Der Abschied von ‹GZSZ› fällt mir natürlich nicht leicht, denn die Serie und das Team sind wie eine Familie für mich», betont von Jascheroff.
Abschied lässt noch auf sich warten
Einen kleinen Trost gibt es jedoch für treue «GZSZ»-Zuschauer und «John»-Fans: Der Abschied auf dem Bildschirm lässt noch eine ganze Weile auf sich warten. Wegen des Produktionsvorlaufs werden die Folgen weit im Voraus gedreht. Ein letztes Mal vor den «GZSZ»-Kameras stehen wird der Schauspieler dem Sender zufolge Anfang des kommenden Jahres. Seine Rolle dürfte damit voraussichtlich noch «bis weit ins Jahr 2027» im Berliner Kiez zu sehen sein.
Immerhin muss sich ja auch noch ein grosser Handlungsstrang auflösen: In der Serie steht aktuell der ungeklärte Tod von Zoe Vogt (Lara Dandelion Seibert, 33) im Fokus. Von Jascheroffs Rolle John Bachmann, der Vater ihres Kindes, gehört zu den Hauptverdächtigen, weil ihre Vergangenheit von Erpressung und Konflikten geprägt ist. «Für John beginnt ein emotionaler Albtraum, in dem er nicht nur um seinen Ruf, sondern vor allem um seine Freiheit kämpfen muss», heisst es in der Ankündigung.
Er freue sich sehr, «dass wir den Zuschauerinnen und Zuschauern zum Abschied aktuell mit der Geschichte um Zoes Tod und im weiteren Verlauf eine absolute Spitzenstory bieten werden», so von Jascheroff. «Eine richtig grosse Geschichte, die meiner Rolle und den vielen Jahren gerecht werden wird.»