Immobilien statt Trash-TV
Thorsten Legat legt Vermögen offen

Bereits mit 16 Jahren habe er seine erste Immobilie gekauft. Mit der Zeit kamen laut seinen Aussagen immer mehr dazu. Die Schulden, die er dafür gemacht habe, seien längst abbezahlt, erzählt der 57-jährige.
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Thorsten Legat spricht bei einem Interview über Geld.
Foto: Joyn

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Thorsten Legat besitzt laut eigener Aussage über 80 Immobilien
  • Er kaufte sein erstes Objekt mit 16 und Schulden
  • Sein Vermögen basiert ausschliesslich auf seinen Aussagen, keine Bestätigung
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Angela RosserJournalistin News

Frühere Generationen kennen den 57-jährigen Thorsten Legat als Fussballprofi der deutschen Bundesliga. Seit ein paar Jahren tingelt er im TV durch verschiedene Reality-Formate, statt über den Fussballrasen zu sprinten. Bei Trash-Fans ist er schon lange für seine Sprüche und Ausraster bekannt. Wie es finanziell um den Ex-Fussballer steht, wusste man lange nicht so richtig.

Der 57-Jährige scheint es aber nicht nötig zu haben, im TV sein Innerstes nach aussen zu kehren, um Kohle zu scheffeln. Dies verrät er in der neuen News-Sendung «Trash Table» auf Joyn, bei der es sich eigentlich um die neusten Skandale und Eskapaden aktueller TV-Shows dreht.

Fremdgehskandal von Legat-Spross

Die Moderatorin Celine Behringer ruft Legat an, um mit ihm über dessen Sohn Nico (28) zu sprechen, der zum wiederholten Mal im TV die Hosen runtergelassen und seine aktuelle Freundin betrogen hatte. Viel dazu sagen kann und will sein Vater Thorsten Legat nicht: «Er ist und bleibt mein Sohn und wir sind ja alle nicht als Engel geboren und haben schon Blödsinn gemacht.» Dafür geradestehen müsse Nico schlussendlich selber.

Die Moderatorin spricht auch eine Szene aus der Show «Villa der Versuchung» an, bei der Thorsten Legat teilgenommen hat. Dort kam raus, dass Legat sich nach eigenen Angaben ein regelrechtes Immobilien-Imperium aufgebaut habe. Über 80 Objekte soll der Ex-Fussballprofi mittlerweile besitzen.

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Viel Grundbesitz als Glücksprinzip

Der Grundstein dafür sei bereits in seiner Jugendzeit gelegt worden. Mit nur 16 Jahren habe er sein erstes Objekt erworben. Finanziert habe er dieses unter anderem, indem er Schulden aufgenommen habe. Die natürlich längst abbezahlt seien, sagt er. Begonnen habe alles mit harter Arbeit und klugen Entscheidungen, gibt der 57-Jährige an. «Ich habe damals gut verdient», erklärte Legat und fügte hinzu, dass er auf Anraten seines Bankiers begann, in Immobilien zu investieren. Diese Strategie habe sich ausgezahlt. «Es ist wie bei Monopoly. Man muss viele Häuser haben, um glücklich zu sein.» 

Dass sein angebliches Vermögen bislang ein gut gehütetes Geheimnis war, ist für den 57-Jährigen kein Problem. Man müsse den Leuten nicht immer alles «ums Mäulchen schmieren», meinte er. Kritik oder Zweifel an seinen Aussagen lässt er nicht an sich heran: «Mich interessieren die Leute nicht, was sie da draussen sagen.» Eine unabhängige Bestätigung für seinen Besitz gibt es allerdings nicht, weshalb die Informationen ausschliesslich auf seinen Aussagen beruhen.

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