Darum gehts
- Sport schützt die Gesundheit und wirkt dem Muskelschwund entgegen
- Krafttraining senkt das Osteoporose-Risiko bei Frauen ab der Menopause
- Zwischen 1,5 und 9,7 Jahren: Sportarten beeinflussen die Lebensdauer unterschiedlich stark
Muskeln aufbauen, Zeit mit dem besten Freund verbringen oder den Alltagsstress für eine Weile ausblenden – die Motivation, Sport zu treiben, kann ganz verschieden sein. Aber Fakt ist: Bewegung ist gesund.
Experten betonen vor allem, wie wichtig Krafttraining sei. Das Motto von Sportwissenschaftler Ingo Froböse aus Deutschland lautet: «Je älter wir werden, desto intensiver muss das Training sein.» Nur so könne man dem Muskelschwund entgegenwirken, der uns alle betrifft. Insbesondere ab der Menopause schützt gezieltes Krafttraining Frauen vor Osteoporose. Zudem helfen moderate körperliche Aktivitäten dabei, das Risiko einer verfrühten Sterblichkeit zu senken.
Was uns wirklich jung hält
Gerade wenn es um das Thema Lebensdauer geht, zeigen gross angelegte Studien der letzten Jahre, dass nicht nur Intensität und Muskelaufbau darüber entscheiden, wie gesund Sport wirklich ist. Auch die Art der Bewegung, soziale Komponenten und sogar das Verletzungsrisiko können langfristig eine Rolle spielen.
Hättest du gedacht, dass die Wahl deiner Sportart über neun Jahre an zusätzlicher Lebenszeit ausmachen kann? Mach das Quiz und erfahre, wie gut du die Fakten rund um Fitness und Lebenserwartung kennst, was es mit der U-Kurve auf sich hat und wie viele Stunden Sport pro Woche ideal sind.
Quellen: Copenhagen City Heart Study, Master@Heart-Studie, Studie der Boston University zu Kopfverletzungen, Missouri Medicine: U-Kurve