Tipps von Ex-Skirennfahrer Niels Hintermann
So verhinderst du den grössten Trinkfehler im Alltag

Der ehemalige Abfahrtsprofi Niels Hintermann (31) verrät, wie man seinen Wasserhaushalt auf Vordermann bringt – und wieso er heute sogar noch mehr trinkt als früher. Zudem gewährt er einen Einblick in seine Zukunft.
In seiner Freizeit ist Niels Hintermann gerne mit dem Bike oder dem Rennrad unterwegs. Oder auf dem Golfplatz anzutreffen. Ein Bidon mit Wasser ist immer dabei.
Foto: Gian Marco Castelberg
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Ricola

Niels Hintermann, war Wassertrinken während Ihrer Ski-Karriere eine lästige Pflicht oder Genuss?
Niels Hintermann: Ganz klar ein Genuss! Ich habe schon immer extrem viel Wasser getrunken, darum war das für mich keine Pflicht und auch nicht lästig.

Wie viele Liter mussten Sie denn täglich trinken, damit die Rennmaschine wie geschmiert lief?
Es gab keine Vorgaben und ist grundsätzlich extrem situationsabhängig. Wenn wir im Trainingslager in Südamerika waren und auf fast 4000 Metern über Meer schliefen, wurden es aber schnell mal 5 bis 5,5 Liter. Heute trinke ich an einem normalen Tag zwischen drei und vier Liter.

Da gehen Sie aber im Akkord aufs WC, nicht?
(lacht) Ja, der eine oder andere Extragang ist da schon dabei, das gehört dazu. Wenn ich aber zum Beispiel bei 35 Grad auf Mallorca mit dem Velo unterwegs bin, schwitze ich das Meiste direkt wieder aus.

Inwiefern hat sich Ihr Trinkplan während einer Lauberhornabfahrt von einem freien Sonntag unterschieden?
Eigentlich nur in der Zusammensetzung. Normalerweise fängt mein Tag immer mit einem halben Liter Leitungswasser aus meinem Bidon an. Dann gibts einen Shake und einen Kaffee. Da ich morgens nie gross Appetit habe, läuft vieles über Flüssigkeit. Vor den Rennen habe ich das Wasser mit Supplementen angereichert, etwa Kohlenhydraten oder einem Laktat-Buffer, für eine optimale Hydration. Aber alles nach Gefühl, es gab nie einen starren Plan.

Abwechslung bei der Trinkroutine

Wer beim Wassertrinken ab und zu Geschmack braucht: Die Ricola Drink Cubes peppen das kühle Nass im Handumdrehen auf. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Erhältlich sind die zuckerfreien Würfel in den folgenden Geschmacksrichtungen:

  • Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12

  • Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9

Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.

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  • Himbeere I Melisse – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Granatapfel I Minze – Immunity: mit Vitamin C, B6 und B12

  • Zitrone I Minze – Vitality: mit Vitamin C, B3 und B12

  • Verbene I Zitrus – Relax: mit Vitamin C, B1 und B9

Die Ricola Drink Cubes gibt es unter anderem bei waterdrop®, Coop und Migros.

Bei vielen Spitzensportlern wird der Körper streng überwacht. Mit welchen Massnahmen wurde Ihre Hydration kontrolliert?
Als Skifahrer bist du für dich selbst verantwortlich. Ich habe viel mit meinem Whoop-Tracker gearbeitet und gelernt, dass die Flüssigkeitsaufnahme meine Schlafqualität und Regeneration entscheidend beeinflusst.

Inwiefern?
Wenn der Körper dehydriert, regeneriert er schlecht. Viele unterschätzen das: Vom Nachtessen um 18 Uhr bis zum Aufstehen um 6 Uhr vergehen zwölf Stunden. Wenn man dazwischen nicht genügend trinkt, rutscht der Körper in ein Defizit. Deshalb trinke ich auch heute noch eine Stunde vor dem Schlafengehen mindestens einen halben Liter Wasser. Und dann kurz, bevor ich zu Bett gehe, nochmals ein, zwei Deziliter. Das ist auch bei Tropennächten wichtig. Trinkt man zu wenig, zapft der Körper Ressourcen in der Muskulatur an. Das will man nicht.

Sie sind im März 2026 vom Spitzensport zurückgetreten. Sind Sie jetzt trinkmuffliger geworden?
Im Gegenteil, es ist fast noch schlimmer geworden! (lacht) Wenn ich den ganzen Tag am PC sitze, trinke ich tendenziell sogar mehr, weil der Liter-Bidon immer griffbereit auf dem Schreibtisch steht. Ist er leer, fülle ich nach. Was ich aber genüsslich weglasse, sind die isotonischen Sportgetränke – die haben mir nie geschmeckt und waren nur Mittel zum Zweck. Dafür habe ich die Ricola Drink Cubes für mich entdeckt.

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Niels Hintermann macht auf seiner Biketour eine Pause im Schatten und gönnt sich einen Ricola Drink Cube mit Himbeer-Geschmack.
Foto: Gian Marco Castelberg

Welche mögen Sie denn am liebsten?
Himbeere mit Melisse finde ich sehr cool, Zitrone mit Minze und Granatapfel mit Minze schmecken mir ebenfalls.

Laut Packung löst man einen Würfel in 4 bis 6 Deziliter Wasser auf. Sind Sie Team «Konzentriert» oder Team «Verdünnt»?
Ich mache es ganz simpel: Bei meiner Literflasche werfe ich zwei Cubes ein. Ich lande also exakt in der goldenen Mitte. Pro Tag trinke ich sicher zwei Liter davon, den Rest decke ich mit normalem Wasser ab. Mein Hack: Ich bereite mir die Flasche am Vorabend vor und stelle sie in den Kühlschrank. Wenn es draussen heiss ist, ist das die perfekte Erfrischung.

Jetzt entdecken: Ricola Drink Cubes im Pop-up-Store

Erfrischung gefällig? Vom 2. bis 30. Juni verwandeln Ricola und waterdrop® den Europaplatz beim Zürich HB in einen Hydration-Hotspot. Entdecke die neuen Ricola Drink Cubes, die Schweizer Hahnenwasser in einen zuckerfreien Drink mit wohltuenden Schweizer Alpenkräutern und wichtigen Vitaminen verwandeln. Komm täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr vorbei, probiere die erfrischenden Drinks und entdecke, wie einfach genussvolle Trinkroutinen sein können!

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In welchem Moment geniessen Sie die Drink Cubes besonders?
Am Schreibtisch sind sie super, wenn mein Kopf wegen der vielen Mails raucht. Aber mein absoluter Lieblingsmoment ist nach einer Golfrunde oder nach dem Biken im Sommer. Wenn du bei 30 Grad komplett ausgeschwitzt nach Hause kommst und im Kühlschrank wartet diese eiskalte Literflasche mit Geschmack – das ist einfach grandios.

Wo haben Sie die Cubes jeweils dabei?
Im Rucksack oder manchmal auch im Hosensack. Sie stehen bei mir aber auch auf dem Bürotisch. Sie brauchen ja kaum Platz.

Die Cubes enthalten acht Alpenkräuter von Ricola. Würden Sie eines davon auf einer Schweizer Bergwiese erkennen?
Wir haben mal für Social Media einen Test für die klassischen Ricola-Bonbons gemacht. Ganz ehrlich: Ich habe brutal versagt! Minze würde ich wohl erkennen, vielleicht noch Holunderblüten oder Melisse. Aber danach wird es bei mir mit Botanik ganz schwierig.

Zum Nachfüllen nutzt Niels Hintermann auch mal einen Brunnen – wie hier in Zürich Witikon.
Foto: Gian Marco Castelberg

Viele Hobbysportler absolvieren nach der Arbeit im Büro noch eine intensive Sporteinheit. Was raten Sie ihnen: Auf Vorrat trinken oder erst, wenn die Zunge am Gaumen klebt?
Ganz sicher auf Vorrat trinken! Gerade, wenn man intensive Einheiten macht, sollte man rund eineinhalb Stunden vor dem Training schon ein paar Gläser Wasser intus haben. Denn wenn der Körper hochfährt und richtig schwitzt, holt man ein Defizit fast nicht mehr auf. Vor allem, wenn man den ganzen Tag hindurch schon nicht genug getrunken hat.

Was ist denn ein klassischer Trinkfehler, den Sie bei anderen beobachten?
Dass sie unregelmässig trinken. Wenn dann das Kopfweh kommt, schütten sie literweise Wasser nach. Aber Kopfschmerzen sind oft um einen Tag verzögert – das Defizit entstand also schon am Vortag. Es braucht beim Trinken eine Kontinuität, einen Rhythmus über den ganzen Tag.

Eine letzte Frage, die alle Ihre Fans brennend interessiert: Wie geht es bei Ihnen beruflich weiter?
Langweilig wird es mir definitiv nicht! Es liegen zwei sehr spannende Projekte auf dem Tisch, die zu 98 Prozent in den Immobilienbereich gehen. Da kommt mein Interesse für Finanzen, Analysen und Marktsegmente mit meiner Freude am Kontakt zu Menschen zusammen. Es sind super Gespräche am Laufen – spruchreif ist es noch nicht, aber ich freue mich extrem auf diesen neuen Lebensabschnitt.

Am Brunnen erfrischt er sich auch noch ganz direkt. Brunnen beschäftigen übrigens auch Ricola. Das Schweizer Traditionsunternehmen will bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2030 stolze 100 Brunnen renovieren.
Foto: Gian Marco Castelberg

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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