Darum gehts
- Backpapier: Zwei Tricks für besseres Backen – feuchtes Blech und knüllen
- Feuchtes Blech verhindert Verrutschen, sorgt für gleichmässiges Backen und Aroma
- Knüllen macht Papier flexibler, vermeidet Aufrollen und verbrannte Ränder
Backpapier gehört in jede Küche, aber trotzdem sorgt es immer wieder für Frust. Es wellt sich, rutscht auf dem Blech oder bräunt sogar so stark, dass ein unangenehmer Geschmack ins Gebäck übergeht. Viele Hobbybäcker kennen genau diese Probleme.
Dabei liegt es oft nicht am Papier selbst, sondern an der Anwendung. Mit zwei einfachen Handgriffen lässt sich das Backergebnis deutlich verbessern.
Blech leicht befeuchten
Ein häufiger Fehler: Das Backpapier wird auf ein komplett trockenes Blech gelegt.
Besser ist es, das Blech vorher ganz leicht mit Wasser zu befeuchten. Dadurch haftet das Papier besser und bleibt an Ort und Stelle. Gleichzeitig sorgt die leichte Feuchtigkeit dafür, dass sich die Hitze gleichmässiger verteilt – Kuchen und Guetzli backen dadurch oft gleichmässiger und werden aromatischer.
Backpapier vorher zerknüllen
Der zweite einfache Trick: Backpapier nicht glatt verwenden.
Zuerst das Papier kräftig zusammenknüllen, danach wieder auseinanderfalten und auf das feuchte Blech legen. Durch diese Struktur wird das Papier flexibler und passt sich besser der Form des Blechs an. Das verhindert, dass es sich beim Backen aufrollt, verrutscht oder an den Rändern hochsteht.
Kleine Änderung, grosser Effekt
Die Kombination aus leicht feuchtem Blech und zerknülltem Backpapier klingt simpel – sorgt aber dafür, dass alles dort bleibt, wo es hingehört. Kein Verrutschen, kein Aufrollen und weniger Risiko für verbrannte Ränder oder Papierstücke im Essen. So gelingt Gebäck nicht nur geschmacklich besser, sondern sieht am Ende auch schöner aus.
Dieser Artikel erschien zuerst auf aktuality.sk. Das slowakische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.