McBaby-Wunder von Wien
Die kleine Emily kam bei McDonald's zur Welt!

Eine Niederösterreicherin hat ihre Tochter in einer McDonald’s-Filiale in Wien zur Welt gebracht. Eigentlich hätte die hochschwangere Monica noch rechtzeitig ins Spital gebracht werden sollen – doch ihre Tochter hatte es besonders eilig.
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Monica brachte ihre Tochter Emily in einer McDonald’s-Filiale zur Welt.
Foto: Heute/privat

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Monica bringt Baby vorzeitig bei McDonald's in Wien zur Welt
  • Vater schneidet Nabelschnur, Mutter und Kind wohlauf entlassen
  • Emily wurde rund einen Monat vor errechnetem Termin geboren
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Gina Grace ZurbrüggRedaktorin News

Am Donnerstagabend essen Monica, ihr Partner Vasile und ihr dreijähriger Sohn noch gemeinsam zu Abend in Schwechat im Bezirk Bruck an der Leitha. Danach muss Vasile zur Nachtschicht fahren.

Um 20.30 Uhr der Schock: Monica plagen heftige Bauchschmerzen. Es sind Sturzwehen! Vasile trommelt per Telefon Hilfe zusammen. Eine Nachbarin hütet den Dreijährigen, ein Freund rast mit Monica los. Doch das Spital ist zu weit weg.

Während der Fahrt müssen sie wegen den Wehen anhalten – direkt bei der McDonald’s-Filiale in der Jedletzberger Strasse in Wien. Dort kommt das Baby nur kurze Zeit später zur Welt – rund einen Monat vor dem errechneten Termin.

Mitarbeitende alarmieren die Rettung. Die Sanitäter unterstützen Monica direkt vor Ort, bis Mutter und Kind ins Spital gebracht werden. Auch Vater Vasile kommt direkt von seiner Arbeit zum Restaurant. Gegenüber «noe.ORF.at» erzählt er: «Ich durfte dann sogar die Nabelschnur durchschneiden.» Die kleine Emily und ihre Mutter sind wohlauf und dürfen wenige Tage später nach Hause.

Es ist nicht das einzige Baby, das es eilig hatte. Auch diese drei, machten den Eltern einen Strich durch die Rechnung:

Baby im selbstfahrenden Taxi

Auch in San Francisco sorgte 2025 eine ungewöhnliche Geburt für Aufsehen. Eine Frau war mit einem autonomen Fahrzeug des Fahrdienstes Waymo unterwegs, als plötzlich die Wehen einsetzten. Eigentlich sollte die Fahrt ins Spital führen. Doch das Baby wartete nicht bis zur Ankunft: Während der Fahrt kam das Kind im Fahrzeug zur Welt. Nach Angaben von Waymo bemerkte das Unterstützungsteam eine ungewöhnliche Situation im Auto, kontaktierte die Passagierin und verständigte Hilfe. Mutter und Baby kamen sicher im Spital an.

Metro-Baby

Eine weitere ungewöhnliche Geburt ereignete sich 2024 in Belgien. Eine Frau war in der Metrostation Beekkant in Brüssel unterwegs, als plötzlich die Wehen einsetzten. Mitarbeitende des Verkehrsunternehmens halfen sofort, brachten Decken und sorgten dafür, dass die Mutter möglichst geschützt war, bis medizinische Hilfe eintraf. Kurz darauf kam ein Mädchen auf dem Bahnsteig zur Welt. Das Baby bekam später eine besondere Aufmerksamkeit: Das Verkehrsunternehmen schenkte der Familie eine lebenslange kostenlose Nutzung des Metro-Netzes.

Baby über den Wolken

Auf einem VietJet-Flug von Taipeh nach Bangkok kam 2024 plötzlich alles anders als geplant. Mitten im Flug setzten bei einer Passagierin die Wehen ein. Die Crew reagierte sofort und suchte per Bordansage nach einem Arzt. Die Geburt liess sich nicht mehr aufschieben: Das Baby kam noch während des Fluges zur Welt – hoch über den Wolken. Nach der Landung in Bangkok warteten bereits Rettungskräfte. Mutter und Kind wurden anschliessend medizinisch betreut und ins Spital gebracht. Medienberichten zufolge erhielt das Baby wegen seiner ungewöhnlichen Ankunft den passenden Spitznamen «Sky».


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