Iranische Revolutionsgarden entern Containerschiffe
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Iranisches Propaganda-Video:Revolutionsgarden entern Containerschiffe

Weil sein Frust wachse
Trump erwägt neue Angriffe auf den Iran

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Blick Newsdesk
10:51 Uhr

Trump erwägt neue Angriffe auf den Iran

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Während in Teheran diplomatische Vertreter aus Pakistan und Katar ihr Bestes geben, doch noch einen Deal zwischen dem Iran und den USA herauszuholen, scheint der Geduldsfaden von US-Präsident Donald Trump mittlerweile deutlich überspannt. Laut Medienberichten erwägt der frustrierte Trump nun sogar neue Angriffe auf den Iran. 

Laut Medienberichten erwägt Donald Trump neue Angriffe auf den Iran, da die Verhandlungen in Teheran bislang ergebnislos scheinen.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Das US-Nachrichtenportal Axios berichtete am Freitag unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter Trump sei zunehmend «frustriert» über die Verhandlungen mit dem Iran. Demnach soll der US-Präsident inzwischen eher zu neuen Angriffen tendieren als noch Hoffnung in diplomatische Bemühungen zu setzen.

Auch der US-Sender CBS berichtete am Freitag unter Berufung auf anonyme Quellen, dass US-Militär- und Geheimdienstvertreter ihre Reisepläne für das Wochenende angesichts möglicher Angriffe gestrichen hätten. Eine finale Entscheidung sei jedoch noch nicht getroffen worden, betonte der Sender. Trump hatte in den vergangenen Wochen seit der Waffenruhe mehrfach gedroht, die Angriffe im Iran wieder aufzunehmen. 

US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag bereits angekündigt, dass er nicht an der Hochzeit seines ältesten Sohnes Donald Trump Jr. (48) teilnehmen könne. Die Absage erklärte er in Hinblick auf die aktuelle Lage im Iran. «Obwohl ich mir sehr gewünscht hätte, bei meinem Sohn Don Jr. und dem neuesten Mitglied der Familie Trump, seiner zukünftigen Frau Bettina, zu sein, lassen mir die Umstände im Zusammenhang mit der Regierung und meine Liebe zu den Vereinigten Staaten von Amerika dies nicht zu. Ich halte es für wichtig, in dieser entscheidenden Phase in Washington, D.C., im Weissen Haus zu bleiben», schrieb Trump hierzu auf seiner Plattform Truth Social. 

Derweil fehlt es noch an konkreten Ergebnissen aus den aktuellen Verhandlungen in Teheran. Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi erklärte auf Telegram, er habe sich am Freitag in Teheran mit dem zu Besuch weilenden pakistanischen Armeechef Asim Munir getroffen. Die beiden hätten demnach «diplomatische Initiativen zur Verhinderung einer Eskalation der Spannungen und zur Beendigung des von den Vereinigten Staaten und dem zionistischen Regime gegen den Iran geführten Krieges» erörtert.

22.05.2026, 21:25 Uhr

Iran: «Das ist ein Wendepunkt»

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Im Iran tut sich was. Momentan finden in Teheran massive diplomatische Bemühungen Pakistans und Katars statt, um doch noch einen Deal zwischen dem Iran und den USA zu erreichen. Am frühen Nachmittag berichteten mehrere Medien, dass ein Deal unmittelbar bevorstehe. 

Foto: AFP

«Der aktuelle Prozess und die Anwesenheit hochrangiger Beamter in Teheran bedeuten, dass wir einen Wendepunkt oder eine entscheidende Situation erreicht haben», sagte der Sprecher des iranischen Aussenministeriums, Esmaeil Baghaei. Es scheint, als könnte der 10-Punkte-Plan (siehe Tickereintrag von 16.04 Uhr) tatsächlich als Verhandlungsgrundlage dienen. Auffällig: Die Nuklearfrage beziehungsweise das Thema der Urananreicherung kommt in dem Friedensplan nicht vor. 

Der Iran möchte sich in dieser Frage auch nicht bewegen. «Was die Nuklearfrage betrifft, ist die Sache ganz klar – wir sind Mitglied des NVV (Atomwaffensperrvertrags) und haben das Recht, Kernenergie für friedliche Zwecke zu nutzen», so Baghaei.

22.05.2026, 16:04 Uhr

Dieser 10-Punkte-Plan soll zum Frieden führen

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Die Anzeichen verdichten sich, dass es bald zum Deal zwischen dem Iran und den USA kommt (siehe Tickereintrag von 15.25 Uhr). Nun berichtet das Nachrichtenportal Al-Arabiya von einem 10-Punkte-Plan, der unmittelbar nach einer Einigung Inkrafttreten könnte. Dieser sieht wie folgt aus: 

1. Sofortiger, vollständiger und bedingungsloser Waffenstillstand an allen Fronten, zu Lande, zu Wasser und in der Luft

2. Gegenseitige Verpflichtung, keine militärischen, zivilen oder wirtschaftlichen Infrastrukturen anzugreifen

3. Beendigung der militärischen Operationen und Einstellung des Medienkriegs

Foto: AFP

4. Verpflichtung zur Achtung der Souveränität, der territorialen Integrität und der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten

5. Garantien für die Freiheit der Schifffahrt im Arabischen Golf, in der Strasse von Hormus und im Golf von Oman

6. Gemeinsamer Mechanismus zur Überwachung der Umsetzung und zur Beilegung von Streitigkeiten

7. Die Verhandlungen über die noch offenen Fragen würden innerhalb von sieben Tagen beginnen

8. Schrittweise Aufhebung der US-Sanktionen im Gegenzug für die Verpflichtung des Iran, die Bedingungen des Abkommens einzuhalten

9. Der Abkommensentwurf bekräftigt die Einhaltung des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen

10. Das Abkommen würde sofort in Kraft treten, sobald es von beiden Seiten offiziell verkündet worden ist

US-Aussenminister Marco Rubio erklärte am Donnerstag gegenüber Journalisten, es habe bei den Gesprächen «einige positive Signale» gegeben. Am Freitag betonte er erneut: «Es gibt Fortschritte.»

22.05.2026, 15:25 Uhr

Medienbericht: Kommt es in wenigen Stunden zum Deal?

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Geht es jetzt ganz schnell? Laut Informationen des arabischen Nachrichtenportals Al Arabiya könnte der finale Entwurf eines möglichen, von Pakistan vermittelten Deals zwischen den USA und dem Iran bereits «innerhalb der nächsten Stunden» bekanntgegeben werden. 

Foto: AP Photo/Jacquelyn Martin

Saudische Medien berichteten zuvor, dass zu den zentralen Punkten der Vereinbarung ein sofortiger Waffenstillstand, die Sicherung der freien Schifffahrt in der Strasse von Hormus sowie eine schrittweise Lockerung der US-Sanktionen zählen sollen.

Auch emiratische Fernsehsender melden, dass das Abkommen unmittelbar nach der offiziellen Verkündung durch beide Seiten in Kraft treten dürfte. Wird es tatsächlich so weit kommen oder gibt es im letzten Moment noch eine Änderung? Blick hält dich über alle Entwicklungen auf dem Laufenden. 

In den letzten Tagen liefen die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA auf Hochtouren. Doch es bahnten sich immer wieder Schwierigkeiten an. Erst am Donnerstag verkündete Irans Oberster Führer Modschtaba Chamenei, dass der Iran kein waffenfähiges Uran aus dem Land bringen werde – eine zentrale Forderung der USA. 

Gleichzeitig strebt US-Präsident Trump nach einem Deal. Ein katarisches Team soll aktuell auf dem Weg nach Teheran sein, um ein Abkommen zu finalisieren. Israel stand einem Deal bisher kritisch gegenüber und plante eher mit der Wiederaufnahme des Krieges. Wie es zwischen Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zum Clash kam, kannst du hier nachlesen. 

22.05.2026, 13:56 Uhr

61 Prozent der Fox-News-Zuschauer lehnen Trump ab – auch wegen Iran-Krieg

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Einst versprach Donald Trump, die USA aus internationalen Konflikten herauszuhalten. «America first» lautete das Dogma, das er im Wahlkampf mantraartig wiederholte – so lange, bis selbst die letzten Skeptiker daran glaubten. Knapp eineinhalb Jahre später steckt die USA jedoch in einem Krieg mit dem Iran, den Trump selbst mit ausgelöst hat. Und das sorgt zunehmend für Unmut – selbst in seinem eigenen Lager.

Spätestens bei den Midterms im November könnte es eng für Donald Trump werden.
Foto: AP Photo/Jacquelyn Martin

Ausgerechnet eine neue Umfrage des sonst trumpfreundlichen Senders Fox News zeigt nun: Die Unterstützung für den Präsidenten bröckelt deutlich. Nur noch 39 Prozent der Befragten sind mit seiner Amtsführung zufrieden, 61 Prozent lehnen sie ab. Damit erreicht Trump den schlechtesten Wert der gesamten Fox-News-Umfragereihe seiner Präsidentschaft.

Besonders heikel für das Weisse Haus: Auch unter Republikanern schwindet der Rückhalt. Innerhalb weniger Monate ist Trumps Nettozustimmung in der eigenen Partei um 14 Prozentpunkte gefallen. Steigende Benzinpreise und die Aussicht auf einen langwierigen Konflikt verschärfen die Stimmung zusätzlich. Statt Stabilität und Entlastung verbinden inzwischen viele mit Trump vor allem Unsicherheit, höhere Lebenshaltungskosten und die Gefahr eines weiteren Kriegsherds – womöglich in Kuba. Wie ernst es Trump mit dem Land in Mittelamerika meint, kannst du ​hier​ im Text meiner Kollegin Janine Enderli nachlesen.

21.05.2026, 20:18 Uhr

Neuer Bericht zeigt, wie hoch die US-Verluste bisher sind

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Der Angriff der USA auf den Iran hat Donald Trump bislang kaum politische oder militärische Erfolge eingebracht. Ein Ende der Kampfhandlungen ist weiterhin nicht absehbar, während die innenpolitische Unterstützung bröckelt und der Unmut wächst. Nun wurde bekannt, welche militärischen Verluste die USA im Krieg bisher hinnehmen mussten.

Für Donald Trump und seinen Kriegsminister heisst es ab jetzt wohl Schadensbegrenzung.
Foto: keystone-sda.ch

Wie «Daily Beast» berichtet, zeigt ein neuer Bericht des Congressional Research Service (CRS), dass die US-Streitkräfte im Verlauf der Kämpfe bis zu 42 Luftfahrzeuge verloren oder beschädigt haben könnten. Eine offizielle, vollständige Übersicht des Pentagon fehlt weiterhin, weshalb das tatsächliche Ausmass nur aus einzelnen Vorfällen und Schätzungen zusammengesetzt werden kann.

Wie viele Flugzeuge und Drohnen bisher zerstört wurden, wie viele Opfer der Krieg auf beiden Seiten gefordert hat und wie hoch die geschätzten Gesamtkosten von Trumps Krieg bislang sind, kannst du ​hier​ in meinem Text nachlesen.

21.05.2026, 13:31 Uhr

Ober-Mullah trotzt Trump und zieht rote Uran-Linie

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Iran verschärft im Atomstreit den Kurs: Laut ​«Reuters»​ haben sieben hochrangige iranische Quellen bestätigt, dass der Oberste Führer Ayatollah Modschtaba Chamenei angeordnet hat, den Bestand an nahezu waffenfähigem Uran nicht ins Ausland zu bringen. Damit lehnt Teheran eine zentrale Forderung der USA und Israels ab, wonach hoch angereichertes Uran ausser Landes geschafft werden soll.

Foto: Vahid Salemi/AP/dpa/Archivbild

Die Entscheidung könnte die laufenden Verhandlungen über ein Ende des Kriegs zwischen den USA, Israel und Iran erheblich erschweren. US-Präsident Donald Trump soll Israel zugesichert haben, dass ein mögliches Friedensabkommen die Entfernung des Uranbestands aus Iran beinhalten werde. ​In diesem Artikel ​kannst du nachlesen, was Trump und Netanyahu genau besprochen haben. 

Iran begründet die harte Linie mit Sicherheitsbedenken. Ein Export des Materials würde das Land im Falle neuer Angriffe verwundbar machen, so Insider. Und: Chamenei hat das letzte Wort. 

Trump drohte am Mittwoch erneut mit Angriffen, falls Iran keinem Abkommen zustimme. Gleichzeitig laufen indirekte Gespräche weiter. Offen bleibt vor allem die Zukunft der Uranbestände und Irans Recht auf Urananreicherung.

21.05.2026, 10:15 Uhr

US-Geheimdienste alarmiert: Iran rüstet in Rekordzeit wieder auf

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Diese Nachricht dürfte US-Präsident Donald Trump kaum freuen: US-Geheimdienste gehen davon aus, dass der Iran bereits während der seit sechs Wochen andauernden Waffenruhe Teile seiner Drohnenproduktion wieder aufgenommen hat. Dies sei ein Hinweis darauf, dass das Land seine durch US und israelische Angriffe beschädigten militärischen Fähigkeiten schneller wieder aufbaut als ursprünglich erwartet, zitiert «CNN» aus Geheimdienstquellen. 

Der Wiederaufbau umfasst demnach unter anderem die Ersetzung zerstörter Raketenstandorte, Abschussrampen sowie Produktionskapazitäten für zentrale Waffensysteme. Einige US-Einschätzungen gehen davon aus, dass Iran seine Drohnenangriffsfähigkeit innerhalb von etwa sechs Monaten vollständig wiederherstellen könnte.

Besonders Drohnen gelten in den Bewertungen als entscheidender Faktor für die regionale Sicherheitslage, da sie im Falle eines erneuten Konflikts die Raketenkräfte ergänzen könnten – etwa gegen Israel oder Staaten am Golf. 

Als Gründe für den schnellen Wiederaufbau werden unter anderem externe Unterstützung durch Russland und China sowie eine geringere Schadenswirkung der Angriffe genannt als ursprünglich angenommen. Gleichzeitig bestehen innerhalb der US-Behörden unterschiedliche Bewertungen: Während einige von einer starken Zerstörung der iranischen Rüstungsindustrie ausgehen, sehen andere Teile der Geheimdienste diese weiterhin als teilweise intakt und damit schnell reaktivierbar.

20.05.2026, 12:28 Uhr

Trump und Netanyahu führen «langes und dramatisches» Telefonat

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Die stockenden Verhandlungen mit dem Iran scheinen auf US-Seite und bei Israel für immer mehr Unmut zu sorgen. Wie die israelische Nachrichtenseite N12 nun berichtet, sollen US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Dienstagnacht ein «langes und dramatisches» Telefonat geführt haben.

Netanyahu und Trump sollen in der Nacht ein «langes und dramatisches» Telefonat geführt haben. (Archivbild)
Foto: Getty Images

Hintergrund ist die Pattsituation mit dem Iran, der sich strikt weigert, auf zentrale Forderungen zur Einschränkung seines Atomprogramms einzugehen. Details zum Inhalt des Telefonats wurden zunächst nicht bekannt. 

Am Montag hatte Trump auf Truth Social erklärt, dass er einen für Dienstag geplanten Militärschlag auf den Iran auf Bitten mehrerer Golfstaaten verschoben habe. Am Dienstag schränkte der US-Präsident diese Gnadenfrist jedoch ein (siehe Ticker-Eintrag von 6.38 Uhr). Gegenüber Reportern erklärte Trump in Hinblick auf mögliche neue Angriffe im Iran: «Nun, ich meine, ich sage zwei oder drei Tage, vielleicht Freitag, Samstag, Sonntag, irgendetwas in der Art, vielleicht Anfang nächster Woche, ein überschaubarer Zeitraum – denn wir können nicht zulassen, dass sie eine neue Atomwaffe bekommen.»

Die Iranischen Revolutionsgarden reagierten am Mittwoch auf diese Drohung aus den USA. Die Revolutionsgarden drohten in einer Erklärung auf Telegram, dass sie bei einem erneuten Angriff der USA den Krieg «über die Region hinaus ausweiten» würden. «An Orten, die ihr euch kaum vorstellen könnt, werden wir euch zu Asche machen», hiess es darin weiter gen Westen. 

20.05.2026, 10:32 Uhr

Iranische Revolutionsgarden drohen Krieg «über die Region hinaus auszuweiten»

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Während US-Präsident Donald Trump einen für Dienstag geplanten Angriff auf den Iran am Montag in letzter Sekunde abgeblasen hatte, kommen nun aus Teheran drohende Worte. Auf Telegram warnten die Iranischen Revolutionsgarden nun in einer Erklärung, dass sie bei einem erneuten Angriff der USA den Krieg «über die Region hinaus ausweiten» würden. 

Der Iran droht US-Präsident Trump vor einer Ausweitung des Kriegs über die Region hinaus, sollte es zu einem erneuten Angriff kommen
Foto: keystone-sda.ch

«Der amerikanisch-zionistische Feind, der aus seinen wiederholten schweren und strategischen Niederlagen durch die Islamische Revolution nichts gelernt hat und erneut zu Drohungen gegriffen hat, soll wissen, dass obwohl sie uns mit der vollen Macht zweier der teuersten Armeen der Welt angegriffen haben, wir nicht die vollen Fähigkeiten der Islamischen Revolution gegen sie eingesetzt haben», hiess es zu Beginn der Erklärung. 

Die scheinbar «volle Dimension» der iranischen Fähigkeiten wird im nächsten konkretisiert. «Sollte sich jedoch die Aggression gegen den Iran wiederholen, wird der versprochene regionale Krieg diesmal über die Region hinaus eskalieren, und unsere vernichtenden Schläge an Orten, die ihr euch kaum vorstellen könnt, werden euch zu Asche machen», so die Drohung der Iranischen Revolutionsgarden. 

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