Weltkulturerbe steht in Flammen
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Video aus Kiew:Weltkulturerbe steht in Flammen

Unesco-Weltkulturerbe
Orthodoxe Kathedrale in Kiew brennt nach russischem Angriff

In Kiew töten russische Angriffe in der Nacht auf Montag vier Menschen und verletzen zahlreiche weitere. Die historische Mariä-Entschlafens-Kathedrale, ein Unesco-Weltkulturerbe, steht in Flammen. Auch in Charkiw sterben fünf Menschen bei Attacken.
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Die historische Mariä-Entschlafens-Kathedrale, ein Unesco-Weltkulturerbe, steht in Flammen.
Foto: AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Russische Angriffe treffen Kiew und zerstören Mariä-Entschlafens-Kathedrale
  • Sechs Verletzte bei Angriff auf Unesco-Weltkulturerbe-Gebäude
  • Mindestens neun Tote, darunter fünf in Charkiw, bestätigt
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Mattia JutzelerRedaktor News

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew heulen in der Nacht auf Montag ein weiteres Mal die Sirenen. Eine russische Angriffswelle erschüttert die Stadt. Vier Menschen sterben, und viele weitere wurden bei den Attacken verletzt, heisst es in einem offiziellen Bericht.

Die menschlichen Verluste sind aber nur ein Teil des Schadens, den die russischen Angriffe diesmal in Kiew anrichten. Die Mariä-Entschlafens-Kathedrale stand in der Nacht auf Montag in Flammen. Das fast 1000 Jahre alte Gebäude wurde von einem Geschoss getroffen.

Sechs Personen bei Angriff verletzt

Die Kathedrale gilt als eines der bedeutendsten religiösen Gebäude in der Ukraine und gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Aufnahmen zeigen, wie meterhohe Flammen zu den Kuppeln hinaufzüngelten. Sechs Menschen wurden bei dem Angriff auf die Kathedrale verletzt.

Das Oberhaupt der orthodoxen Kirche der Ukraine, Metropolit Epiphanius, ist ob des Angriffs auf das Gotteshaus entsetzt. «Das Dach einer der heiligsten Stätten der christlichen Welt – der Mariä-Entschlafens-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters – brennt», schrieb er auf der Plattform X. Ministerpräsidentin Julia Swrydenko nannte die Attacke «einen brutalen Angriff auf unser Volk und unser Erbe».

Abseits der Kathedrale wurden an 15 Orten Schäden durch die Angriffe gemeldet, wie der «Guardian» schreibt. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in den Schutzräumen zu bleiben. Ausserhalb der Hauptstadt kamen in Charkiw mindestens fünf Menschen bei russischen Angriffen ums Leben – offenbar bei einem Doppelschlag gegen Rettungskräfte.

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