Überraschende Aussage
Gavin Newsom lässt Kamala Harris den Vortritt

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom will in der Vorwahl der Demokraten nicht gegen Kamala Harris antreten. «Ich würde nicht kandidieren, wenn sie kandidiert», betonte er gegenüber CNN.
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Gavin Newsom ist bei den Demokraten eine laute Stimme gegen US-Präsident Donald Trump.
Foto: AP Photo/Nell Redmond

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kaliforniens Gouverneur Newsom will Kamala Harris nicht herausfordern
  • Newsom betont, ein Zweikampf mit Harris würde Republikanern helfen
  • Harris verlor die Wahl 2024 gegen Trump
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Gabriel KnupferRedaktor News

Damit hat niemand gerechnet: Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom (58) will laut eigener Aussage in zwei Jahren Kamala Harris (61) den Vortritt lassen. «Ich würde nicht kandidieren, wenn sie kandidiert», sagte der Demokrat im Gespräch mit dem Sender CNN.

Newsom und Harris gelten für 2028 als Favoriten der Demokraten. Harris deutete bereits im April ein Comeback an. 2024 verlor die damalige Vizepräsidentin gegen Donald Trump (80).

Gegen Vance oder Rubio

Trump darf nicht mehr erneut antreten. Für die Republikaner könnten deshalb Vizepräsident JD Vance (42) oder Aussenminister Marco Rubio (55) in den Ring steigen. Der amtierende US-Präsident hat noch nicht gesagt, wessen Kandidatur er unterstützen wird.

Newsoms Aussage überrascht: Harris hatte ihm in ihrer Autobiografie vorgeworfen, sie zu wenig unterstützt zu haben. So habe Newsom nach dem Ausstieg von Joe Biden (83) nicht auf einen Anruf von ihr reagiert.

Zweikampf würde Reps helfen

Gegenüber CNN sagte Newsom nun, dass ein Zweikampf mit Harris den Republikanern in die Karten spielen würde. «Es wäre wahlpolitisch gesehen ein Geschenk des Himmels für alle anderen.»

2024 sei er für eine Kandidatur noch nicht bereit gewesen. «Ich hätte eine vernichtende Niederlage erlitten, weil mir das ‹Warum› gefehlt hätte», so Newsom. Klar ist: Im Januar endet seine zweite und letzte Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien. Das Weisse Haus wäre damit ein logisches nächstes Ziel für den Polit-Star.

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