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Trump nach dem Treffen mit Stramer:«Putin hat mich im Stich gelassen»

Trump an PK mit Starmer
«Putin hat mich hängenlassen»

Am Donnerstag traf sich US-Präsident Donald Trump mit dem britischen Premier Keir Starmer. Trump und Starmer gaben im Anschluss eine gemeinsame Pressekonferenz. Trump nutzte die Gelegenheit für eine Kritik an Kreml-Chef Putin. Die Pressekonferenz im Tickerprotokoll.
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Auf Schloss Windsor empfing König Charles III. den US-Präsidenten Donald Trump prunkvoll und betonte die Gemeinsamkeiten der beiden Länder.
Foto: IMAGO/Spotlight Royal

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump zu Staatsbesuch in Grossbritannien, trifft König Charles III
  • Gespräche mit Premierminister Starmer über globale Konflikte geplant
  • 150 Milliarden Pfund schweres US-Investitionspaket für Grossbritannien angekündigt

US-Präsident Donald Trump (79) gastiert in dieser Woche zum Staatsbesuch in Grossbritannien. Mit Prunk und Zeremoniell empfing König Charles III. (76) den US-Präsidenten am Mittwoch zum Staatsbankett auf Schloss Windsor. Trump lobte den britischen König dabei als «ganz besonderen Mann».

Dieser betonte vor allem die Gemeinsamkeiten der beiden Länder: «Wir haben gemeinsam gefeiert, gemeinsam getrauert und in den besten und schlimmsten Zeiten zusammengehalten.» Auch Trump kam auf die gemeinsamen Bande zu sprechen – «Wir müssen weiterhin für die Werte und die Menschen der englischsprachigen Welt eintreten», erklärte er.

Gespräche mit Starmer am Donnerstag

Dieser Austausch deutet auch die Richtung der Gespräche an, die Trump am Donnerstag mit dem britischen Premierminister Keir Starmer (63) führen wird. Vor allem steht die Bewältigung von globalen Konflikten im Fokus, besonders die US-amerikanische Unterstützung der Ukraine und die Haltung zu Israel. Um 15.30 Uhr Schweizer Zeit sollen die beiden anschliessend zur gemeinsamen Pressekonferenz auftreten. Blick begleitet die Konferenz im Liveticker.

Neben der Enthüllung eines 150 Milliarden Pfund schweren US-Investitionspakets für Grossbritannien und der Beziehung der beiden Länder wird es auch um Abkommen in Bereichen wie Technologie, Energie und Biowissenschaften gehen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Britische und internationale Medien warnen jedoch, dass heikle Themen wie der Epstein-Skandal die Pressekonferenz überschatten könnten. So musste Starmer in der letzten Woche Peter Mandelson als Botschafter in den USA entlassen, nachdem dessen enge Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66) bekannt geworden war. Die Veröffentlichung von Epsteins «Geburtstagsbuch» warf zudem weitere Fragen zu den Verstrickungen des Finanziers mit Donald Trumps auf.

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