Kennedy fängt zwei Schlangen mit blossen Händen
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Ungiftig und harmlos:Kennedy fängt zwei Schlangen mit blossen Händen

Sind die giftig?
US-Gesundheitsminister hantiert mit bissigen Schlangen

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sorgt mit einem Video für Aufsehen: Darin fängt er in den USA zwei Rennnattern ein, die ihn mehrfach bissig attackieren – trotz Warnungen seiner Frau.
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Schlangen machen dem US-Gesundheitsminister wohl keine Angst.
Foto: X

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • US-Minister Kennedy Jr. fängt zwei schwarze Rennnattern, wird dabei gebissen
  • Frau Cheryl Hines warnt ihn eindringlich, er ignoriert ihre Bitten
  • Kennedy sorgte 2025 mit illegalem Baden in verseuchtem Bach für Schlagzeilen
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Daniel MacherRedaktor News

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. (72) hat mit einem derzeit in sozialen Medien kursierenden Video für Aufsehen und rege Diskussionen gesorgt. In dem Clip ist zu sehen, wie er zwei Schwarznattern einfängt. Auf der Plattform X wurde dabei vielfach spekuliert, ob es sich um Giftschlangen handeln könnte. 

Eine kurze Recherche zeigt jedoch: Die Tiere sind für den Menschen ungefährlich und gehören zu den harmlosen Schlangenarten Nordamerikas. Allerdings können sie sich durchaus wehren – was im Video eindrücklich zu sehen ist.

«Schatz, lass sie gehen»

Während der Szene ist seine Frau, die Schauspielerin Cheryl Hines (60), im Hintergrund zu hören. Sie warnt ihn mehrfach eindringlich vor dem Risiko und bittet ihn, vorsichtiger zu sein und die Tiere freizulassen. Ihre wiederholten Aufforderungen – «Schatz, lass sie gehen» – werden jedoch von Kennedy offenbar ignoriert, der weiterhin mit den Schlangen hantiert und dabei sichtbar gelassen wirkt.

Auch andere anwesende Personen, darunter der Leiter der Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS), Mehmet Öz (65), nahmen die Situation mit humorvollen Bemerkungen auf. Oz kommentierte scherzhaft, die beiden Schlangen hätten «gerade Sex gehabt».

Nicht die erste fragwürdige Aktion

Es ist nicht das erste Mal, dass Kennedy Jr. mit einer risikofreudigen Aktion für Aufsehen sorgt. Vor ziemlich genau einem Jahr postete der Gesundheitsminister Fotos auf der Plattform X, die ihn planschend in einem Gewässer nahe der US-Hauptstadt Washington zeigen.

Er schrieb dazu, am Muttertag habe er eine Wanderung mit der Familie im Rock Creek Parkgebiet gemacht – samt Schwimmen mit seinen Enkelkindern im gleichnamigen Bach. Das Problem war nur: Das Baden im Bach ist verboten. Auf der Webseite des Nationalparks heisst es, dass das Schwimmen in allen Bereichen verboten sei. In dem Bach gebe es eine «hohe Bakterienkonzentration und andere ansteckende Erreger».

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