So zeigt sich der Instruktor in den sozialen Medien
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Mit Kind beim Bungee-Sprung:So risikofreudig zeigt sich der Instruktor in den sozialen Medien

Nach tödlichem Bungee-Unfall in Brasilien
Video zeigt Angeklagten bei riskantem Sprung mit Kind

Ein neu aufgetauchtes Video sorgt nach dem tödlichen Bungee-Unglück in Brasilien für Entsetzen: Einer der angeklagten Instruktoren springt darin mit einem kleinen Kind von derselben Brücke.
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Ein Video zeigt Luis E. auf der Todesbrücke mit einem kleinen Kind auf dem Arm.
Foto: Instagram

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Studentin Mari R. (†21) stirbt beim Bungee-Sprung ohne Sicherungsseil in Brasilien
  • Instruktoren angeklagt, Social-Media-Videos zeigen riskante Aktionen mit Kindern
  • 40-Meter-Sturz, Firma operierte ohne Bewilligung, Rettung erfolglos
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Daniel MacherRedaktor News

Nach dem tödlichen Bungee-Jumping-Unfall von Studentin Maria R.* (†21) in Brasilien geraten die verantwortlichen Instruktoren zunehmend unter Druck. Wie die «New York Post» berichtet, sind neue Videos aufgetaucht, die den inzwischen angeklagten Mitarbeiter Luis E.* (32) bei besonders riskanten Sprüngen zeigen. 

In einem Video von 2023 springt er mit einem kleinen Kind auf dem Arm von der Brücke. Es handelt sich offenbar um dieselbe Brücke, an der Maria R. ums Leben kam. In den sozialen Netzwerken sorgen die Aufnahmen für Empörung und neue Fragen zur Sicherheitskultur des Unternehmens. «Völlig verantwortungslos», schreibt beispielsweise ein Nutzer unter dem Video.

Ohne Seil in den Tod gestossen

Wegen des Vorfalls wurden neben E. auch zwei weitere Kollegen angeklagt. Ermittlern zufolge konnten sich zwei der Beschuldigten nicht daran erinnern, das Sicherungsseil angebracht zu haben. Nach dem Unglück flohen mehrere Beteiligte zunächst vom Unfallort, bevor sie von der Polizei aufgespürt wurden.

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Maria R. wollte vergangenen Samstag von der als Ponte do Esqueleto bekannten Brücke springen. Videoaufnahmen zeigen, wie zwei Mitarbeiter der Bungee-Firma sie in der sogenannten Superman-Position über das Geländer heben und in die Tiefe stossen. 

Die 21-Jährige stürzte rund 40 Meter in die Tiefe. Nach Angaben der Krankenschwester Rayza Dias, die als eine der Ersten zur Absturzstelle gelangte, lebte die junge Frau zunächst noch. Trotz Rettungsversuchen erlag sie später ihren schweren Verletzungen. Die Ermittlungen ergaben zudem, dass die Firma an der Brücke offenbar ohne die erforderlichen Bewilligungen operierte. 

* Name bekannt 

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